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	<title>Kommentare zu: Ein &#8222;Arbeiterf&#252;hrer&#8220; sieht rot</title>
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	<description>Manchmal braucht es einen Break!</description>
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		<title>Von: alfred lanfer der  glockenstadtbote</title>
		<link>http://www.saarbreaker.com/2009/10/ein-arbeiterfhrer-sieht-rot/comment-page-1/#comment-3337</link>
		<dc:creator>alfred lanfer der  glockenstadtbote</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>lieber hans fricke,

dein eintrag müsste so weit wie möglich verbreitet werden. dir ist zu danken dafür, dass du soviel zeit und arbeit investiert hast. vielleicht kann das noch gekürzt werden, damit die gedanken als streumaterial verbreitet werden können. wir müssen entschlossen und klar der reaktion hart entgegentreten.
leider ist deine feststellung , es seien nur einzelne aus der minderverdienenden arbeiterklasse, die sich verführen liessen, wodurch, das wissen wir, die
schwarz-gelb-braune pest zu wählen, leider wie das pfeifen im walde.  ich denke, wir linkeen insgesamt, haben die unterstÜTZung der  D I E  L I N K E NICHT SO
kräftig durchgeführt, wie es notwendig gewesen wäre.
daraus folgere ich als konsequenz, dass wir jetzt eine phalanx entwickeln müssen, die im parlamentarischen wie ausserparlamentarischem kampf stärker und stärker
werden muss, und sich dann auch ihrer stärke bewusst wird.
wir müssen den schleier zerreissen, damit die nacktheit der &quot;arbeiterführer&quot;
AUCH DEM LETZTEN DER GUTGLÄUBIGEN DEUTLICH WIRD:
WIR MÜSSEN SEHR KREATIV DENKEN UND DANACH HANDELN:

MIT SOLIDARISCHEN GRÜSSEN AN ALLE MENSCHENFREUNDE:

DER GLOCKENSTADTBOTE
ALFRED LANFER

e-mail: alfredlanfer[at]gmx.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber hans fricke,</p>
<p>dein eintrag müsste so weit wie möglich verbreitet werden. dir ist zu danken dafür, dass du soviel zeit und arbeit investiert hast. vielleicht kann das noch gekürzt werden, damit die gedanken als streumaterial verbreitet werden können. wir müssen entschlossen und klar der reaktion hart entgegentreten.<br />
leider ist deine feststellung , es seien nur einzelne aus der minderverdienenden arbeiterklasse, die sich verführen liessen, wodurch, das wissen wir, die<br />
schwarz-gelb-braune pest zu wählen, leider wie das pfeifen im walde.  ich denke, wir linkeen insgesamt, haben die unterstÜTZung der  D I E  L I N K E NICHT SO<br />
kräftig durchgeführt, wie es notwendig gewesen wäre.<br />
daraus folgere ich als konsequenz, dass wir jetzt eine phalanx entwickeln müssen, die im parlamentarischen wie ausserparlamentarischem kampf stärker und stärker<br />
werden muss, und sich dann auch ihrer stärke bewusst wird.<br />
wir müssen den schleier zerreissen, damit die nacktheit der &#8220;arbeiterführer&#8221;<br />
AUCH DEM LETZTEN DER GUTGLÄUBIGEN DEUTLICH WIRD:<br />
WIR MÜSSEN SEHR KREATIV DENKEN UND DANACH HANDELN:</p>
<p>MIT SOLIDARISCHEN GRÜSSEN AN ALLE MENSCHENFREUNDE:</p>
<p>DER GLOCKENSTADTBOTE<br />
ALFRED LANFER</p>
<p>e-mail: alfredlanfer[at]gmx.net</p>
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