Für 3,56 Euro pro Stunde den Bundestag putzen
Putzdienstleister des Bundestags zahlt weiter Dumping-Löhne
3,56 Euro – so viel verdienen Zimmermädchen nach SPIEGEL-Informationen pro Stunde bei dem Gebäudereiniger B+K, der auch im Bundestag putzt. Einen Verstoß gegen das Mindestlohngesetz sieht man bei dem Unternehmen nicht. Die Angestellten könnten sich ihr Salär ja mit Flaschenpfand aufbessern.
Quelle: Netzwerkpartner Womblog
Anmerkung: Es sind Arbeitgeber wie B+K, die durch Ausbeutung ihrer Arbeitnehmer diese Wirtschaftskrise mittragen.
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» Von SaarBreaker (1894) am Dienstag, 16. Juni 2009, 23:27 Uhr
» read: 4188 · today: 5 · last: 12. März 2010
» Kategorien: Armut, Deutschland, Wirtschaft
» Tags: Armut, Ausbeutung, Deutschland, Hungerlohn, Mindestlohngesetz, Politik, Wirtschaft
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am Freitag, 19. Juni 2009 14:33
Lese ich da richtig, Putzdienstleister des Deutschen Bundestages zahlt weiter Dumping-Löhne, aber dann ist nicht nur der Dienstleister anzuprangern, sondern auch die Bundestagsverwaltung, denn die ist es, die einem solchem “Hai” zu Aufträgen verhilft, würde ein solches Unternehmen keine Kunden am Markt finden, wären sie genauso schnell wieder verschwunden, wie sie erschienen sind.
Aber wurde der Potsdamer Platz in Berlin nicht auch mit Billigkräften aus Irgendwo zu dem gemacht, was er heute optisch darstellt und war da nicht auch (…) alles beteiligt…
euer Insider