Computerspiele-Industrie drohen Gewinneinbußen: Killerspiele sollen jetzt schnell verboten werden
Der Titel schafft möglicherweise Meinungsdifferenzen, kann aber durchaus hilfreich sein. Sollte die Lobby der Computerspieler nun schnell genug reagieren, könnte möglicherweise die Bestrebungen der Innenminister der Länder aufgehalten und eine Freizeitbeschäftigung vieler Menschen erhalten werden.
Die WELT meldet:
Die Innenministerkonferenz hat sich auf ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen verständigt. Der Beschluss ist nach Informationen von WELT ONLINE eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden. Das Verbot soll so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Heise schreibt:
Der Bundestag solle daher noch vor den Neuwahlen im September ein entsprechendes Gesetz verabschieden.
Sehr geehrte Herren und Damen von EA, Valve und andere Hersteller,
Ihre Einnahmequelle ist in ernsthafter Gefahr. Durch den sicheren Gewinneinbruch, der mit einem solchen Verbot einhergeht, werden viele Beschäftigte Ihrer Unternehmen entlassen werden müssen. Bitte nehmen Sie umgehend Einfluss auf die Freizeitgestaltung von Millionen Gamern, in dem Sie sich politisch gegen die Vorhaben der Regierung klar und deutlich aussprechen. Bewahren Sie Ihre Arbeitnehmer vor dem sozialen Abstieg in der Gesellschaft – setzen Sie sich für sie ein.
Demokratische Grüße
He-Ka-Te
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» Von He-Ka-Te (56) am Montag, 8. Juni 2009, 22:43 Uhr
» read: 7586 · today: 2 · last: 17. Mai 2012
» Kategorien: Information
» Tags: Arbeitsplatzvernichtung | Computerspiele | Entlassungen | Information | Killerspiele | Politik
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