Der Sachsensumpf … ein Modell der Zukunft?
Vom Eifelphilosoph
Ich will es kurz machen, da ich mich heute spontan zu einer längeren Reise entschlossen habe.
Manchmal macht man sich ja Gedanken darüber, wo denn das alles hinführen soll, was in diesem Land politisch so angeschoben wird.
Da gibt es diesen Arno Luik, einen sehr umtriebigen Hamburger Journalisten, der für den STERN schreibt um im Jahre 2004 ganz offen von einem Putsch gesprochen hat. Einen Putsch der Besserverdienenden gegen den Rest des Volkes. Eine sehr lesenwerte Abrechnung:
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2004/041021stern.pdf
Für die Folgen dieses Putsches zahlen wir nun alle, ob wir uns nun noch in ausbeutungsfähigen Zustand als Arbeitsplatzbesetzer befinden oder schon ausgesteuert sind in diversen Rentnerformen oder als Mitglied der völlig neu entstandenen Prekariatskaste der Altenpfleger, Niedriglohnempfänger oder Arbeitslosen.
Für solch einen Putsch braucht man noch nicht mal an eine Verschwörung zu denken, eine konzertierte Aktion von skurpellosen Egoisten, die einen Moment der Schwäche der Gesellschaft genutzt haben und ihre Chance wahrgenommen haben, ihre maßlosen Eigeninteressen in Zukunft besser zu erfüllen, reicht da schon.
Fußballfans bilden auch keine Verschwörung, aber wenn Schalke spielt, sammeln sie sich auch automatisch an gewissen Orten mit gewissen Absichten und sind zu gemeinschaftlichen Aktionen fähig – auch ohne vorherige Absprache. Da reicht einer, der den Stein ins Rollen bringt – die anderen Steine folgen automatisch nach.
Infolge dieses Putsches zeigte sich aber auch ein deutliches Nachlassen an politischer Kultur, und ein sehr denkwürdiges Beispiel habe ich im Zusammenhang mit dem Sachsensumpf gefunden, der – überraschenderweise – vom Verfassungsschutz aufgedeckt und danach von Politikern und Richtern schnell wieder zugedeckt wurde … für Informanten aus den Reihen der Gerichte des ZDF mit tödlichen Folgen.
http://www.zeit.de/2007/24/LS-Sachsensumpf?page=2
http://www.zeit.de/online/2008/27/sachsensumpf-jasmin
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/jaegerin-verlaeuft-sich-im-sachsen-sumpf/
Zwei Jahre "Sachsensumpfberichterstattung" … alles frei erfunden, sagen die Beschuldigten.
Dieser Meinung ist auch der Sprecher des Bundes der Deutschen Schwerkriminellen, wenn es um Anschuldigungen gegen seine Klientel geht. Deren Anwälte sehen das genauso.
Dem Himmel sei Dank gibt es engagierte Blogger, die sich hinter die Angelegenheit klemmen und einfach keine Ruhe geben, daran zu erinnern, das es da mal ganz übel gerochen hat, auch wenn mittlerweile viel Raumluftverbesserer in die mediale Landschaft gesprüht wurde und einige große Laken das ganze Drama überdecken. Für Freunde der Detailarbeit ist dies hier nur zu empfehlen:
http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Sachsensumpf
Wir sind mit diesen Entwicklungen wirklich nicht mehr weit entfernt von "russischen Verhältnissen" - und vor diesem Hintergrund ist die gezielte Schaffung eines Prekariats durch die Partei, die eigentlich die Interessen derjenigen vertreten sollte, die jetzt nicht so sehr über Beziehungen und Erbschaften verfügen, die ihnen den Weg durchs Leben erleichtern, nicht weiter verwunderlich.
Der Sachsensumpf ist nur ein weiterer Beleg dafür, das es den "Leistungsträgern" dieses Landes mittlerweile in großem Umfang an jeglicher sozialen, demokratischen und moralischen Kompetenz mangelt.
Vor dem Hintergrund des Schreckensgemäldes, das Arno Luik gezeichnet hat – der Putsch der Besserverdiener gegen den Rest der Gesellschaft – werden solche Entwicklungen auf erschreckende Art und Weise verständlich. Diktatoren handeln ähnlich, wenn sie erstmal an die Macht gekommen sind und sich sicher wähnen können, das niemand sie ihnen mehr entreißen kann.
Der Kampf der heiligen Ursula von der Leyen gegen Menschen, die sich pornographische Bilder im Internet anschauen, bekommt da … einen bitteren Beigeschmack.
Denn wenn sie gezielt gegen die Produzenten als gegen die Konsumenten vorgehen würde, wäre den Kindern wohl mehr geholfen. Aber da würde sie möglicherweise … ranghohen Parteimitgliedern auf die Füße treten.
Na … dann lieber auf die Gelegenheitskonsumenten eindreschen. Das macht Spaß, lenkt ab und man hat das gute Gefühl, was getan zu haben.
Das … sieht auch dieser Herr so:
Da zeichnet sich ein erschreckendes Bild am Horizont ab.
Der Sachsensumpf … Modell Deutschland?
Wahrscheinlich wird bald auch ein Bloggerfilter eingeführt, um die Beunruhigung der Bevölkerung zu minimieren. Denn immerhin … kann jede Form von Aufklärung auch als reißerische Agittation verstanden werden, als ein Schüren von Ängsten, Unzufriedenheiten und letztlich sogar als indirekte Aufforderung zu Aufruhr und Unruhe.
Und das gilt es dann ja wirklich zu vermeiden … im Interesse der Inneren Sicherheit der Täterbruderschaft.
Quelle: Eifelphilosoph Blog
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» Von SaarBreaker (1826) am Montag, 4. Mai 2009, 19:50 Uhr
» gelesen: 2824 · heute: 3 · zuletzt: 25. November 2009
» Kategorien: Nachdenkliches, Politik, Zensur
» Tags: Blogger, Diktatur, Eifelphilosoph, Nachdenkliches, Politik, Sachsen, Zensur
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am Montag, 4. Mai 2009 20:14
Achtung ! Brisant !
Ja … ich weiß,der gehört hier nicht rein.
Ich weiß aber nicht,wohin damit.
Also bitte gegebenfalls verschieben,weitergeben …
Bin grad in einem Forum über Folgendes gestolpert:
“Neue Grippe”-Virus eingetroffen.
Das Virus der “Neuen Grippe”
ist bei Baxter in Orth an der Donau eingelangt.
Baxter kann nach eigenen Angaben
einen entsprechenden Impfstoff herstellen.
Für die Entwicklung war das Virus H1N1 notwendig.
Der Pharma- und Biotech-Konzern
mit seinem Forschungszentrum in Orth/Donau in Niederösterreich
hat von den US-Zentren für Krankheitskontrolle (CDC)
das A(H1N1)-Virus Mexiko erhalten.
Bei dem Unternehmen
hat Österreich für den Fall einer Influenza-Pandemie
mindestens 16 Millionen Dosen
eines neu zu produzierenden Impfstoffes bestellt.
Alle Österreicher sollen damit prophylaktisch geschützt werden.
Die Vorarbeiten bei dem Unternehmen
waren bereits vergangene Woche
nach den ersten Meldungen über die Neue Grippe,
vormals Schweinegrippe, angelaufen.
“… sollen damit prophylaktisch geschützt werden … ”
Öha !
http://noe.orf.at/stories/359427/
am Montag, 4. Mai 2009 20:32
“Ja … ich weiß,der gehört hier nicht rein.”
Doch, doch! Für wichtige Informationen gibts auf SaarBreaker immer ein Plätzchen
Vielen Dank!
am Montag, 4. Mai 2009 20:37
Puh ….
Schweiß-von-der-Stirn-wisch …
DANKE.
Wollte ihn erstmal “Alles Schall und Rauch”vererben,
aber auf dem seiner Seite
drängen sich grad mal wieder 60.000 …
einfach kein Durchkommen gewesen.
Sehe ich das richtig,
daß die Ösis da zum Testfeld für die Impfung werden ?
Da die nicht gesundheitsfördernd sein soll,
wär’s dann aber vielleicht effizienter,
sie würden die Weltbevölkerung zeitgleich impfen ?
Nicht,daß in Österreich welche umfallen
und der Rest will dann die Impfung nicht …
Man fragt ja nur.
am Montag, 4. Mai 2009 21:06
Ja, die Österreicher werden wohl zum Versuchsvolk für die Weltbevölkerung missbraucht.
Ich halte den ganzen Zirkus um die Mexiko-Grippe für weit überzogen. Das H1N1-Virus wird doch nur von der Presse, wie damals bei der Vogelgrippe auch, als absolut gefährlich eingestuft um ihre Auflagen zu steigern. Wie Du dich bestimmt erinnern wirst, gab es bereits kurz nach dem Ausbruch allein in Mexiko über 100 Menschen, die angeblich daran gestorben sein sollen, während es den Betroffenen in den USA nach kurzer Zeit bereits wieder besser ging. Später kam dann auch endlich einmal die Richtigstellung in der Presse. Wie man sieht, kann man der Presse leider nicht alles glauben.
Es stellt sich also die Frage, ob diese Impfung überhaupt notwendig ist oder, ob sich der Pharma- und Biotech-Konzern Baxter nur ein dickes Umsatzplus sichern will? Nachdem die Pharma-Konzerne für ihre Geschäftspraktiken bekannt sind, wobei ich Baxter jetzt nicht so genau kenne, bin ich trotzdem von dem zuletzt genannten überzeugt.
am Montag, 4. Mai 2009 21:27
Schließe mich Deiner Meinung voll und ganz an.
Das Ding hat kein Portential für nix.
Ne lausige Grippe,nicht mehr und nicht weniger.
Gab Patienten, die erfuhren erst hintennach,
daß es die Schweine-Mexiko-Neue-Kalifornien Grippe war.
Im übrigen lese ich immer wieder,
daß bislang noch kein einziges Schwein betroffen ist.
Aber vielleicht kann man mich korrigieren …
Grade lief in der ARD eine Lobhudelsendung,
wie schnell man doch SARS aus dem Verkehr gezogen hatte.
Bleibt – wie immer in diesen Tagen –
die Frage: WEM nutzt das Ganze ?
Damit sind wir bei der Antwort.
am Montag, 4. Mai 2009 22:56
Ja, genau darum geht es! Man braucht sich wirklich nur die ausländischen Presseberichte über die sauberen Konzerne, wie Monsanto, Bayer, BASF usw. durchlesen, oder auch Mal öfter bei Greenpeace und ähnlichen Umweltorganisationen vorbeischaun, und man ist bestens über diesen korrupten Haufen informiert.
Vor einiger Zeit hatte ich hier einen Artikel eingestellt (war leider nicht von mir), der klar aufzeigt, wohin die Reise geht: Weltkrieg zum Wohle der Pharma-Konzerne. Ich weiß, klingt jetzt noch etwas weit hergeholt, aber schaut Euch doch Mal um… Ganze Völker werden derzeit terrorisiert, anderswo macht man die Menschen krank um sie dann wieder zu heilen… Monsanto baut in Deutschland genmanipulierte Kartoffeln für die Industrie an, die sind nicht für verzehr geeignet. Wird bestimmt nicht lange dauern, bis die Ersten deswegen im Krankenhaus liegen.
In den USA verschwinden Ampullen mit Schweinegrippe-Viren und flux gibt es die Mexiko-Grippe… Ist natürlich alles nur purer Zufall und eine Verschwörungstheorie… muss es ja auch sein, weil es die deutschen Medien nicht bringen?
am Dienstag, 5. Mai 2009 15:25
Ich weiß nicht,
ob sich Otto Normal Verbraucher
jemals Gedanken darüber gemacht hat,
daß es einflußreiche Interessengruppen weltweit gibt,
die keinesfalls alleine vor sich hinwurschteln,
sondern ihre Interessen und Ziele koordinieren.
Um gemeinsam ein gigantisches Ganzes zu konstruieren,
das ausschließlich ihrem eigenen Wohlbefinden dient.
Laßt uns doch mal den Fokus
von den Folgen der aktuellen Situation nehmen.
Die werden tagtäglich überall runtergebetet,
das stumpft nur noch ab,lähmt die Leute
und bestärkt das Gefühl vollkommen hilflos zu sein.
Machen wir den Vorhang auf für den 2.ten Akt.
Geben wir den Menschen die Möglichkeit,
mal über den eigenen Tellerrand rauszuschaun.
Die großen Zusammenhänge erahnen zu können.
Wer – step by step – den großen Plan verstanden hat
wird – nach der Schockstarre – die Faust ballen.
Wer die Faust ballt,jammert und lamentiert nicht.
Der gibt seine – neuen – Erkenntnisse weiter.
Wenn nicht jetzt,wann dann ???