Bayer, BASF und Monsanto im Krieg gegen die Menschheit
Von Jochen Hoff, Duckhome
Verantwortungslose Gesetzgeber und viel Schmiergeld und Lobbyarbeit haben Bayer, BASF und Monsanto eine Lizenz zum Töten verschafft. Ursprünglich sollte diese Lizenz ja nur für Insekten wie den westlichen Maiswurzelbohrer und andere sogenannte Pflanzenschädlinge gelten, die sich eben bei Monokulturen sehr rasch ausbreiten.
Zwar könnte man auf die riesigen Monokulturen verzichten und den Ackerbau auch kleinteilig, ökologisch und vor allem sinnvoll betreiben, aber dann hätten solche Buden wie Bayer, BASF und Monsanto ja keine Chance, ihren Chemiedreck und ihre Genpflanzen loszuwerden und müssten ihr Geld mit anständiger Arbeit verdienen.
Bayer hat im vorigen Jahr die Bienen in Süddeutschland mit Clothianidin umgebracht und macht das gleiche zur Zeit in der Steiermark. Drei Jahre nach dem Tod der letzten Biene stirbt der Mensch, aber das macht bei der Raffgier von Bayer nichts. Denen sind die Konsequenzen völlig egal. Vermutlich hören wir in wenigen Wochen auch wieder von sterbenden deutschen Bienen.
Frau Aigner, die Monsantos Genmais verbot, weil der in Bayern nicht durchsetzbar ist, aber die BASF-Genkartoffel Amflora erlaubte, weil die ja nur außerhalb Bayerns angebaut wird, hat einen neuen Angriffspunkt geschaffen, mit dem die sogenannte grüne Gentechnik die Natur und den Menschen angreifen kann. Der Landwirt Dr. Karl-Heinrich Niehoff, Gut Bütow, 17209 Bütow, wird die gefährliche Amflora wieder, wie schon in 2007, direkt neben Speisekartoffeln von anderen Bauern anbauen. Es geht bei diesem Anbau vor allem um die Vermehrung der Sorte.
Das Ziel ist klar. Es soll zu einer Auskreuzung und Vermischung kommen, die dann zwar als Zufall gilt, aber der BASF schnell die Hoheit über die Kartoffel und damit einen wesentlichen Teil unserer Nahrung in die Hände gibt. Die BASF selbst schreibt für ihre angeblich so ungefährliche Kartoffel rigide Abgrenzungen vor.
Amflora ist ausschließlich für die industrielle Stärkeproduktion vorgesehen. Vom Züchter über den Bauern bis zum Verarbeiter sei ein geschlossenes System gewährleistet, sagt BASF. Um eine Vermischung mit Speisekartoffeln zu verhindern, sollen auf einem Amflora-Acker im Folgejahr keine Kartoffeln wachsen, müssen Erntemaschinen und Transportfahrzeuge gereinigt werden sowie die Lager getrennt sein.
Alleine beim Transport des Roders und der Ernte ist es unvermeidlich, dass ganze Kartoffeln oder Kartoffelteile verstreut werden. Amflora wird sich früher oder später auswildern und alle Kartoffeln bedrohen. Es ist einfach unvermeidlich.
Monsanto hingegen ist jetzt schon so weit, die Menschen direkt umzubringen. Dabei geht es weniger um die Vergiftung durch deren Pflanzenschutzmittel Roundup, das hauptsächlich aus Glyphosat besteht und extrem giftig ist und in steigenden Dosen oder verbotenen Mischungen auf die Äcker ausgebracht werden muss, um überhaupt noch zu wirken, sondern darum, was Roundup der Umwelt an sich antut.
«Das Glyphosat tötet Fische, Frösche und Kröten, d.h. alle natürlichen Fressfeinde der Moskitos, von denen sie sich ernähren», schrieb Lapolla abschliessend in seinem Bericht. In den Flüssen und Seen rund um die Sojaplantagen sind die Amphibien so gut wie ausgerottet – die Dengue-Mücke kann sich dort ungestört vermehren.
Mit anderen Worten hilft Monsanto der Dengue-Mücke das Denguefieber zu verbreiten und tötet dadurch Menschen. Die Verbreitung der Dengue-Mücke entspricht ziemlich genau dem Gebiet, in dem auch Monsantos Gensoja angebaut wird.
Wie stark Monsanto die US-Politik schon beeinflusst, ist auch daran zu erkennen, dass die Regierung Obama den deutschen Botschafter nur wenige Stunden nach dem Monsanto-Genmais-Verbot in Deutschland einbestellt hat, um Druck auszuüben, dass Monsanto seinen Dreck auch bei uns verkaufen darf und auch Deutschland vergiftet.
Ein solches Vorgehen muss Folgen haben. Die Beteiligten Firmen müssen ohne Entschädigung verstaatlicht werden und die Abteilungen für Genmanipulation sind zu schließen. Diese Firmen führen einen gnadenlosen Krieg gegen die Menschheit und nur ihre Vernichtung kann den Menschen eine Chance bieten. In Deutschland kennen wir den Ungeist der IG Farben noch zur genüge und es ist an der Zeit, diesen Firmen und ihren Eignern jetzt die Möglichkeit zu nehmen, sich noch einmal so an der Menschheit zu vergehen, wie sie es ja schon einmal taten.
Die grüne Gentechnik tötet Menschen für einen zweifelhaften und sehr kurzfristigen Gewinn.
Quelle: Duckhome
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» Von Jochen Hoff (68) am Mittwoch, 6. Mai 2009, 23:14 Uhr
» read: 7318 · today: 3 · last: 16. Mai 2012
» Kategorien: Wirtschaft
» Tags: BASF | Bayer AG | Bienensterben | Gentechnik | Krieg und Frieden | Lebensmittegifte | Monsanto | Umweltgifte
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