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SaarBreaker - http://www.saarbreaker.com, 17.05.2012
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WordPress: Das richtige Passwort

Von Re-La am Dienstag, 17. März 2009, 22:48 Uhr

Aus dem WordPress-Blog:

In letzter Zeit war viel die Rede über einen aufgetauchten WordPress-Wurm, Sergej hat den Sachverhalt analysiert und mehrmals darauf hingewiesen, dass die Angreifer sich durch schwache Passwörter Zugriff verschafft haben.

Natürlich ist der Vorname der Freundin als Passwort zu unsicher, besser gleich auch den Nachnamen mit angeben ;-) Ist natürlich Quatsch!

Es ist doch immer wieder erstaunlich, welche einfachen Passwörter die meisten von uns verwenden. Die scheinbar beliebteste variante in unserer Firma ist der eigene Name plus Geburtsjahr =:-O Da muss sich wirklich niemand wundern, wenn dann mal die Platte nicht mehr ganz Systemkompatibel ist.

Ein sicheres Passwort besteht aus meiner Sicht aus einem Mix von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen und ist 12 Zeichen lang.
Beispiel:

Rl$u=7}&B~iZ

Beachtet bei Passwörtern einfach, dass Ihr nur Zeichen verwendet, die einfach keinen Sinn ergeben und der String nicht unter 12 Zeichen liegt. Das erhöht die Sicherheit ungemein.

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» Von (115) am Dienstag, 17. März 2009, 22:48 Uhr
» read: 16793 · today: 3 · last: 17. Mai 2012
» Kategorien: Computer, Internet, Wordpress
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2 Kommentare zu “WordPress: Das richtige Passwort”
  1. 1
    Gravatar von Harald
    Kommentar von Harald
    am Mittwoch, 18. März 2009 01:13

    Aber nicht nur das Passwort entsprechend wählen, auch als Benutzernamen sollte man nicht den Voreingestellten nehmen. Denn wer den Benutzernamen kennt, braucht nur noch das Passwort erraten. Wer beides nicht kennt hat ein doppeltes Problem.
    Aber Wortdpress macht es einem ja gleich wieder einfach, es verrät ob der Bnutzername oder das Passwort falsch ist. Eigentlich müsste es heißen: “Benutzername und/oder Passwort falsch” – schon wäre es wieder etwas sicherer…

  2. 2
    Gravatar von Re-La
    Kommentar von Re-La
    am Mittwoch, 18. März 2009 19:58

    @Harald, den Benutzernamen hab ich glatt vergessen!

    Der Benutzernamen sollte natürlich ebenfalls keinen Sinn ergeben und aus Zahlen und Zeichen bestehen. Generell gilt, um so unsinniger ein Benutzername und Passwort ist, um so größer ist die Sicherheit.

    Das gilt natürlich nicht nur für WordPress.

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