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SaarBreaker - http://www.saarbreaker.com, 20.03.2010
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Wie man mit einer Politik der Angst, dass undenkbare erreicht

Von SaarBreaker am Sonntag, 22. März 2009, 23:05 Uhr

Von Daniel Neun – Radio-Utopie

Wieder einmal, doch nicht ganz so gelähmt wie früher, sitzt die Republik vor einem Blutbad ohne nachvollziehbares Motiv, mutmasslich gefälschten Beweisen die durch Einzelpersonen in den Polizei- und Geheimdienstbehörden mit Verbindungen zu gewissen Reportern lanciert werden, einem Einzeltäter der noch am Abend mit Foto als Schuldiger in allen Gazetten steht und einer Bande skrupelloser "Parteien", deren Funktionäre versuchen aus dem Leid von Menschen Kapital zu schlagen.
Es muss jetzt endlich einmal ausgesprochen werden: es steht der Verdacht im Raum, dass dieses Massaker unter Kollaboration von eben diesen Einzelpersonen im inländisch/ausländisch/globalisierten Polizei- und Geheimdienstapparat exekutiert wurde.

Sehr gut nachvollziehbares Motiv dafür: die alte Methode, welche der Journalist Wolfram Weidner so treffend umschrieb:

"Politik machen: den Leuten soviel Angst einjagen, daß ihnen jede Lösung recht ist."

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN UND IMMER FÜR DIE LESER DENKEN

Zuerst einmal ist klar, dass die Person welche die nun vielzitierten Screenshots von der angeblichen Tatankündigung Tims an gewisse "Medien" verschickt hat, entweder in deren Fälschung oder in das Massaker selbst verwickelt ist da sie von der Tat vorab informiert war.

Wenn aber zwei Menschen in einen Massenmord verwickelt sind, dass handelt es sich hierbei – per Definition – um eine Verschwörung.

Dann ist bis jetzt, aus dem Standpunkt eines Beobachters ohne Insiderkenntnisse des Vorfalls, keineswegs sicher dass Tim überhaupt der Täter ist. Diesbezüglich stellen sich mehrere Fragen:

War der Täter, während des Massakers in der Schule, nun maskiert oder war er es nicht?

War es nur ein Täter? Wenn ja, wer sagt das? Und warum sagt hier jeder sofort, es sei nur ein Täter gewesen, wenn man es nicht weiss? Und wenn man das weiss – woher?

Wie kann das sein, dass jemand 40 Kilometer von einem Blutbad entfernt Stunden später nach einer Schiesserei auf einmal tot ist und jeder sofort erzählt, er hätte sich selbst getötet? Wo ist der Beweis? Wo sind überhaupt irgendwelche Beweise, auch für die Täterschaft von Tim K. am Massaker zuvor, von dem er irgendwie an den Ort seines Todes gelangen konnte?

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» Von SaarBreaker (1894) am Sonntag, 22. März 2009, 23:05 Uhr
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» Kategorien: Deutschland, Kriminalität, Manipulation, Politik
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2 Kommentare zu “Wie man mit einer Politik der Angst, dass undenkbare erreicht”
  1. 1
    Gravatar von superguppi
    Kommentar von superguppi
    am Montag, 23. März 2009 01:07

    Wie man mit einer Politik der Angst, dass undenkbare erreicht

    Das Komma ist überflüssig und das zweite ’s’ in ‘dass’ auch.

  2. 2 Pingback von Partnernetzwerk – News 28.03.09 « Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft
    am Samstag, 28. März 2009 06:27

    [...] Daniel Neun [Radio Utopie] … Wie man mit einer Politik der Angst das Undenkbare erreicht [...]

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