Stuttgart untersagt Computerspiele-Wettbewerb
Heise meldete am 23.03.:
Die Stadt Stuttgart hat angesichts des Amoklaufs im baden-württembergischen Winnenden einen Computerspiele-Wettbewerb an diesem Freitag untersagt. In der Liederhalle sollten am 27. März im Rahmen des "Intel Friday Night Game" Teams der Electronic Sports League (ESL) in den Disziplinen "Warcraft " sowie "Counter-Strike 1.6" und "Counter-Strike: Source" vor Publikum gegeneinander antreten. Doch daraus wird nichts: "Angesichts der Ereignisse und des schrecklichen Amoklaufs in Winnenden und Wendlingen, bei dem 15 Menschen getötet wurden, können wir eine solche Veranstaltung derzeit in unserer Stadt nicht akzeptieren", begründete Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) die Absage. Das sei man den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer schuldig.
Ein Heise-Forum-Mitglied schreibt dazu folgendes:
Aufgrund des Amoklaufs verbietet man quasi eine eSport-Veranstaltung. Aber nur wenige Tage nach dem Amoklauf fand in Nürnberg eine Waffenausstellung statt. Diese Veranstaltung wurde natürlich nicht untersagt.
http://www.iwa.info/de/default.ashx
Ein Kommentar ist überflüssig!
Noch mehr über die Killerspiel-Heuchelei und Vortäuschung bzw. Vertuschung wahrer Hintergründe finden Sie hier.
Ähnliche Beiträge
- Junger Mann schafft Amoklauf ohne Computer und Killerspiel!
- Hütet euch vor Pharisäern
- Amoklauf von Winnenden: Neue zweifelhafte Tatversion
- Killerspiele: Mit der Maus zu schnell geschossen
- Fassungslosigkeit in Winnenden und die Vertuschung der Ursachen
Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann sage es bitte weiter...
» Von SaarBreaker (1894) am Dienstag, 24. März 2009, 18:46 Uhr
» read: 5151 · today: 17 · last: 19. März 2010
» Kategorien: Durchgeknallt, Manipulation, Volksverdummung
» Tags: Amok, Durchgeknallt, Heuchelei, Killerspiele, Manipulation, Stuttgart
» Kommentare: Keine Kommentare | Kommentar schreiben | Top
» Trackback: Trackback-URL für diesen Beitrag
»
Kommentar-Feed abonnieren |
Beitrag drucken



















