Apokalypse soon?
(n-tv.de)
Die Apokalypse hat Konjunktur: Immer mehr US-Bürger besuchen Überlebenskurse, um sich auf den Untergang vorzubereiten. Manche schaffen sich sogar Vieh an.
Auch Barton Biggs, der ehemalige Chefstratege der Investmentbank Morgan Stanley rät in seinem Buch "Wealth, War and Wisdom" zur Proviantierung mit Medikamenten und Konservendosen. Auf einschlägigen Seiten im Internet wird alles von vakuumverpackter Nahrung bis hin zu nuklearen Strahlenmessern im Taschenformat angeboten.
Die Anzeichen sind doch eigentlich ganz klar, man muss sie nur zu deuten wissen. Der Kollaps der Wirtschaft, das Millionenheer der Arbeitslosen, Terrorismus, Seuchen..
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Quelle: Duckhome
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» Von He-Ka-Te (56) am Dienstag, 3. März 2009, 23:43 Uhr
» read: 3628 · today: 6 · last: 20. März 2010
» Kategorien: Kapitalismus, Verlinkt
» Tags: Armut, Ausbeutung, Finanzkrise, Kapitalismus, Lesetipps, Ueberleben, Untergang, USA, Verlinkt, Wirtschaftskrise
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am Mittwoch, 4. März 2009 17:42
Also ich glaube nicht, dass die Leute da so denken. Es ist klar, dass sie einfach wenig Geld haben und teilweise halt eben 4 Jobs haben und die können nicht mehr. Da muss man sich was einfallen lassen. Und Vieh gibt eben Fleisch, Milch usw. und da kann man sich dann selbst versorgen mit einigen Sachen. Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass die Leute aus diesem Grund Vieh halten. Und mehr würde ich da nicht reininterpretieren muss ich ganz ehrlich sagen.
am Donnerstag, 5. März 2009 06:22
Also ich bin ja schon ein wirklich schlimmer Schwarzmaler. Aber was hier in dem Bericht steht, ist schon ganz schön krass. Aber das ist typisch Amerika. Ganz oder gar nicht. Bauen erst Bockmist und sind dann Meister im Bunkern und Zurückziehen. Ich denke, es wird hier schlimmer dargestellt, als es eigentlich ist.
am Montag, 23. März 2009 03:10
Da kann man in Deutschland auch schon mitmachen
http://www.krisenvorsorge.com/