Die Arche für Pflanzen: 53.000 Pflanzenarten in Sicherheit – offene Fragen

Von He-Ka-Te – www.duckhome.de

(n-tv.de)

Mit einer der größten biologischen Rettungsaktionen sollen 100.000 bedrohte Getreide-, Gemüse- oder Fruchtarten bewahrt werden. Die Aktion ist nach Angaben ihrer Initiatoren bislang erfolgreich, denn mehr als die Hälfte der Arten sei schon eingelagert.

Weiter heißt es:

Ziel der Aktion ist, die Samen von allen bedrohten Nutzpflanzen so zu lagern, dass sie künftigen Generationen trotz veränderter Klima- und Umweltbedingungen bei Bedarf zur Verfügung stehen.

Man lasse sich das besagte Ziel auf der Zunge zergehen!
Es handelt sich um einen Einlagerungsprozess. Bei Bedarf soll das gelagerte Pflanzengut trotz veränderter Klima- und Umweltbedingungen wieder ausgebracht werden. Zwei Fragen stellen sich:

1. Wie können sich Pflanzen an veränderte Umweltbedingungen anpassen, wenn sie von dem Veränderungsprozess ausgeschlossen werden?

2. Vor was will man die “Reinsaaten” tatsächlich schützen?

Die Sicherung verschiedenster Pflanzenarten übernahmen früher, u.a., botanische Gärten. Ist die jetztige Verbringung und Abschottung der Pflanzen in ihrer Reinform vielleicht einfach nur ein Alibi, welches eingesetzt wird um die Verunreinigungen der Gentechnik-Industrie und ihren sämtlich möglichen Auswirkungen (mit Pestizid- und Insektizideinsätzen verwoben) weltweit rückgängig machen zu können?

Die gleiche Antwort ergäbe sich aus den bereits bestehenden Datenbanken über tiergenetischen Ressourcen.
Es erinnert alles schwer an das sogenannte “Vampir-Projekt”: Letzter Ausweg… Samenbank:

Egal über welches der Projekte man sich informiert, wird einem sehr schnell auch das Thema „Klima“ um die Ohren gehauen. Medien tun – im Verbund mit Politik – ihr nötigstes. Und auch die EU spielt mit. Und weil das ja alles immer noch recht human klingt und vielleicht nicht unbedingt für das Quentchen an Lesern sorgt die es tatsächlich zu interessieren hat, legen wir noch eins nach. Das Großangelegte Samenbank-Projekt wird mitfinanziert von Monsanto, DuPont, Rockefeller, FAO und anderen Namhaften Zwiegestalten bzw. Zwiefirmen. Bei der Ark-Genomics Konferenz finden wir zu allem Überfluss auch noch Roche.

Wer jetzt meint hier sei eine weitere Verschwörungstheorie gesponnen, den beglücken wir noch mit dem 1991 ins Leben gerufene Human Genome Diversity Project:

„Im Rahmen dieses äußerst umstrittenen internationalen Forschungsprogramms sollen u.a. 720 vom Aussterben bedrohte Volksgruppen erfasst werden. Dabei werden Blut- und Gewebeproben gesammelt, die Aufschluss über besondere genetische Anlagen geben können.

[..] Doch während die Debatte um dieses Projekt noch andauert, schaffen die Konzerne vollendete Tatsachen: Die weltweite Jagd nach seltenen menschlichen Genen läuft auch ohne das “Human Genome Diversity Project” auf vollen Touren. Mit großem Einsatz spielen die Firmen weltweit Monopoly um die Nutzungsrechte an den Genen bestimmter Bevölkerungsgruppen.“, schrieb Greenpeace.

Alejandro Argumedo sprach im Dokumentarfilm „Leben außer Kontrolle“, dass das Human Genom Diversity Project auch Vampir-Projekt genannt wurde. „Sie waren wie Vampire, die um die ganze Welt fliegen und den Menschen das Blut aussaugen – sehr schnell – und dann kehren sie zurück und lagern es, um es später zu verdauen – als Geld.

Bei einem Fall, den wir gerade verfolgen, geht es um einen Lakto-Bazillus. Dies ist ein Bakterium, das von der Brustrüse einer Frau aus Cuzcoku in Peru entnommen wurde, wo auch ich herkomme, und es gibt eine Firma in Schweden, die mit diesem Laktus Bazillus Joghurt herstellt, der, so weit ich weiß, sehr beliebt ist. Und natürlich verdienen sie damit Millionen von Dollar. Diese Frau in Peru weiß nicht, dass ein Teil ihres Körpers einer Firma in Schweden gehört, die damit Geld macht. Und weder die Regierung, noch die verantwortlichen Authoritäten, die sich mit dem illegalen Diebstahl beschäftigen sollten, unternehmen etwas dagegen. Wenn man die Home-Page der Firma anschaut, ist es so ungeheuerlich, denn das erste, was man sieht ist der Machu Picchu, und da steht: Vom reinsten Ort der Welt kommt der reinste Joghurt.
Das ist die Sorte Mensch, die hinter unseren Genen her ist.“

Und nun sind Sie gefragt, verehrter Leser – verehrte Leserin. Nur zwei Stichpunkte sollen zum Denken anregen:

– DNA Datenaustausch und Speicherung zwischen den internationalen Behörden
– DNA Massentests

Glauben Sie wirklich irgendjemand interessiert sich im Zuge Ihrer Gesundheit oder gar wegen der internationalen Terrorabwehr für Ihre DNA?

Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzten…

Es geht hier allerdings nicht um Glauben; auch nicht um eine atomare Katastrophe oder gar Klimaveränderungen. Es sind Vorsorgemaßnahmen für den möglichen biologischen Supergau – aus Menschenhand!

Weitere Informationen, sowie eine Fülle an weiterführenden Links, finden Sie auf: Duckhome

Informationen:

Thx He-Ka-Te via Rebecca

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