Venezuela feuerte israelischen Botschafter
Man könnte fast denken, der Präsident von Venezuela, Hugo Chavez, hätte Mein Parteibuch gelesen.
Die Operation Cast Lead, die der Mörder Ehud Barak und die Rassistin Tsipi Livni gerade zu Wahlkampfzwecken im Gazastreifen veranstalten, sind Kriegsverbrechen mit Ankündigung, die es in einer zivilisierten Welt nicht geben darf. Den Palästinensern soll eine Lektion erteilt werden, die lautet: “Lasst davon ab, Eure Rechte und das Euch geraubte Land einzufordern und wählt Euch gefälligst eine uns genehme Regierung, denn tut ihr es nicht, dann seht zu, wie wir Eure Kinder, Frauen und Kranken auf grausamste Weise ermorden.” Als besondere Perversion werden obendrein auch noch die Opfer des Verbrechens als die daran Schuldigen hingestellt.
Dieses unmenschliche Verbrechen wird später der Welt als Operation der psychologischen Kriegsführung verkauft werden und doch sind sie nichts anderes als Folter wie im finstersten Mittelalter.
Diese Massaker fügen sich ein in eine ganze Reihe von Massakern und rassistischen Verbrechen, die in Palästina von den zionistischen Gotteskriegern begangen wurden, die nach Palästina kamen und den Bewohnern dort mit schlimmsten Verbrechen ihr Land genommen, sich zum überlegenen Herrenvolk erklärt und ein rassistisches Apartheidsystem errichtet haben, das unter vielen Gesichtspunkten schlimmer als das ehemalige Apartheidsystem in Südafrika ist. Mein Parteibuch hat unmittelbar nach dem heimtückischen Beginn des Blutbades erklärt:
“Der Staat Israel hat sich damit als solcher erledigt. Die zionistische Terrorbande wird hier nicht mehr als Regierung eines Staates bezeichnet werden. Es zeigt sich heute, dass die von vielen Ländern vorgenommene Anerkennung des von der Irgun besetzten Gebietes von Palästina als Staat Israel ein schwerer Fehler war. Aus der zionistischen Terrorbande Irgun ist kein humanistischer laizistischer Staat hervorgegangen. Dieser Fehler sollte nun schnellstmöglich von den in der UNO organisierten Staaten revidiert werden.”
Anlässlich des Fortganges der Massaker hat Mein Parteibuch weiter erklärt: Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.
Genug ist genug. Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch über die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, wie er auch schon das Apartheidregime von Südafrika bezwungen hat. Boykott Israel:
Und nun wirft Venezuela den israelischen Botschafter raus. Das ist eine friedliche Handlung, die zur Beendigung der Massaker mehr beiträgt, als all das leere Geschwätz, was die Regierungen in Europa und den meisten Ländern der muslimischen Welt fabrizieren. Bemerkenswert ist, dass kein deutsches Massenmedium darüber bisher berichtet hat, obwohl dort sonst keine Gelegenheit ausgelassen wird, Hugo Chavez dafür, dass er Venezuela vom Joch der USA befreit hat, eins überzubraten. Das lässt erahnen, wie unangenehm dieser Schritt der zionistischen Terrorbande und ihren Jubelpersern ist.
Venezuela ist ein leuchtendes Vorbild für die Welt. Das Ausweisen des Botschaftspersonals ist der erste Schritt zur Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Würden sich andere Staaten daran ein Beispiel nehmen, könnte die Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina bald beendet werden und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben. (Quelle: Mein Parteibuch)
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» Von Mein Parteibuch Blog (93) am Donnerstag, 8. Januar 2009, 20:59 Uhr
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» Kategorien: Krieg, Politik
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