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SaarBreaker - http://www.saarbreaker.com, 19.03.2010
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Der Krieg gegen Gaza ist eine PSYOP

Von Mein Parteibuch Blog am Dienstag, 6. Januar 2009, 20:00 Uhr

Warum droht die Israeli Occupation Force die Bombardierung eines Krankenhauses an? Militärisch ergibt das erstmal überhaupt keinen Sinn. Bettlägerige Kranke zu bombardieren, macht militärisch keinen Sinn. Und selbst wenn sich in einem Krankenhaus zum Zeitpunkt der Androhung ein militärisch wichtiges Ziel befinden würde, sagen wir beispielsweise ein Waffenlager, so wie es die zionistischen Lügner schon öfter behauptet haben, so könnten eben diese militärisch wichtigen Ziele nach der Warnung fortgeschaffen werden. Welche Sinn macht so eine Drohung, insbesondere in einer Situation, wo jedem klar ist, das eine Evakuierung des Krankenhauses völlig unmöglich ist? Und welchen Sinn macht das, wenn dann nachher nicht das Krankenhaus, dem dies angedroht wurde, sondern dann, wie geschehen, ein anderes Krankenhaus beschossen wird?

Auf diese Frage gibt es nur eine überzeugende Antwort: das Ziel eines solchen Verhaltens ist es, die Bevölkerung des angegriffenen Gebietes mit dem schlimmstmöglichen Terror zu überziehen und ihr damit größtmögliche Angst einzujagen. Im militärischen Jargon nennt man dies psychologische Kriegsführung, eine solche Operation wie die Operation Cast Lead eine Psyop. Schaut man genauer hin, ist der ganze Krieg in Gaza nichts anderes als eine Psyop des zionistischen Terrorregimes – und zwar eine der grausamsten, die es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat.

Zu der psychologischen Kriegsführung, die durch schlimmstmögliche Massaker Wirkung auf die Psyche der Opfer entfalten soll, passen auch viele weitere Fakten in diesem Krieg. Dazu passt der initiale Angriff der Terroristen, der während eines laufenden Ultimatums aus dem Hinterhalt und unter Ausnutzung des Verrats durch Husni Mubarak erfolgt ist und Hunderten von Menschen das Leben gekostet hat. Da wäre der gezielte Beschuss der Zivilbevölkerung in Moscheen, Wohnhäusern und Krankenwagen. Zu den weiteren Schreckensmachern gehören radioaktive Uran-, Phosphor- und Clusterbomben, sowie, Berichten von Ärzten über Verletzungen von Opfern nach zu urteilen, auch Vakuum-Bomben. Um zu verstehen, was das bedeutet, braucht man eigentlich nur wissen, dass in den letzten Tagen von den Besatzungstruppen in Gaza über 500 Menschen massakriert wurden, also schon mehr als am 10.06.1944 von der SS im griechischen Distomo ermordet wurden.

Dazu, dass es sich um eine Psyop handelt, passt auch, dass die Verantwortlichen für die Invasion überhaupt nicht sagen, was sie wollen. Mal sagt die zionistische Führung, sie wolle den Widerstandswillen der Hamas brechen, und mal sagt sie, mit dem Massenmorden solle der Hamas eine Lektion erteilt werden und unterscheidet sich damit nicht von den SS-Truppen, die im 2. Weltkrieg zu Strafexpeditionen ausrückten.

Die für die Massaker mitverantwortliche rassistische “Außenministerin” Tsipi Livni spricht ganz offen von einem PR-Krieg, der gewonnen werden soll, oder von einer Änderung in den politischen Kräfteverhältnissen durch die Massaker und bestätigt damit, dass die Ziele der Massaker nicht militärischer, sondern psychologischer Natur sind. Monatelang haben die zionistischen Faschisten die Massaker mit gezielter Diplomatie und Öffentlichkeitsarbeit in aller Welt vorbereitet. Wie kritsch der Faktor Psychologie bei diesen Massakern ist, lässt sich daran sehen, dass von gezielten Bombardierungen besonders missliebiger Journalisten abgesehen arabische Journalisten den Horror aus Gaza in ihrer ganzen Brutalität berichten dürfen, Berichte in westlichen Medien jedoch strikt zensiert und nur von außerhalb des Kampfgebiets geduldet werden.

Der Effekt ist nun folgender: während den Bewohnern von Gaza mit schrecklichen Bildern von den Kriegsverbrechen und Massakern an Kindern und Frauen im arabischen Fernsehen noch weiter Angst gemacht wird, erfährt die westliche und die israelische Operation von einer recht sauberen, plangemäß erfolgreich verlaufenden Militäraktion, bei der Hunderte von Terroristen “ausgeschaltet” wurden.

Die Produktion der richtigen Nachrichten und Bilder für das hebräische Fernsehen mitten im Wahlkampf der Zionisten ist der eigentliche Schlüssel, um die Ursache des Krieges zu verstehen. Die wenigsten Menschen sehen den Krieg selbst und so bestimmen ganz allein die Nachrichten und Bilder in Fernsehen und Zeitung, ob der ziellose Krieg erfolgreich war oder nicht. Damit die richtigen Bilder und Nachrichten produziert werden, gibt es im Zionistenland eine Zensur über die Militäroperation gegen die Bevölkerung von Gaza, die westlichen Journalisten zufolge ähnlich strikt wie in Burma oder Nordkorea ist. Das Wahlvolk im zionistischen Herrenland will Bilder von einer siegreichen Armee und gelungenen Angriffen sehen, aber die grausamen Bilder der von ihnen Ermordeten nicht und genau das funktioniert bisher prima.

In den westlichen Nachrichten ist andauernd der verlogene Blödsinn zu hören, dass die “Operation” erfolgreich verlaufe, die Truppen gut vorankommen und von international als gerechtfertigt oder notwendig angesehen wird. Wenn die Propaganda auf allen Kanälen oft genug wiederholt wird, dann glauben das die Leute, auch wenn es die Zionisten waren, die wieder mal alle Abkommen eines friedlichen Miteinander gebrochen haben.

Seit Tagen heißt es, es sei ein Soldat der zionistischen Terrortruppen ums Leben gekommen und einer schwer verletzt worden. Nachrichten und Bilder, die zeigen, dass bereits viel mehr zionistische Soldaten bei dem brutalen Wahlkampfgag gestorben sind, gibt es in westlichen Medien dank zionistischer Zensur und Nachrichtensperre nicht.

In den im Westen unpopulären iranischen Medien gibt es zu den Verlusten der angreifenden Terrortruppen jedoch ganz andere Nachrichten. Auch wenn es aus dem von den zionistischen Terrortruppen massenhaft mit Bomben beworfenen Gebiet natürlich die eine oder andere Ente gibt, so scheinen die palästinensischen Widerstandskämpfer inzwischen Hubschrauber und Panzer der Okkupationsarmee zerstört sowie mehr als ein halbes Dutzend Terroristen ausgeschaltet zu haben. Die zionistischen Terroristen ballern vor lauter Angst schon so wild durch die Gegend, dass sie sich dabei gleich mal drei ihrer eigenen Terrorkumpane erschossen haben.

Die eigenen Verluste sind dem Wahlvolk natürlich nicht so richtig bekannt. Die sollen vermutlich erst mit großem Pathos als Helden bekannt gemacht werden, wenn in den Medien pausenlos Siegesfeiern laufen und die Klagen der Mütter der Zionistensoldaten darin untergehen. Dem Mörder Ehud Barak hat die positive Berichterstattung in den zionistischen Medien über den Massenmord im Ghetto Gaza Umfragen zufolge bereits fünf Sitze gebracht. Seine Koalitionspartnerin Tsipi Livni war darauf so fürchterlich eifersüchtig, dass sie sich mit ihm darum so heftig gezankt hat, dass die kontraproduktive Nachricht trotz der Informationsblockade nicht vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben konnte.

Der Zeitpunkt der Beendigung der PSYOP dürfte allein von der psychischen Rezeption abhängen. Dass die Führung der zionistischen Truppen keine Angaben dazu macht, lässt darauf schließen, dass geplant ist, den Sieg einfach dann zu erklären, wenn der Blutdurst der Bevölkerung des zionistischen Terrorstaates gestillt ist. Das beste Waffenstillstandsangebot wird dann von den Führern der zionistischen Terrorbande angenommen und was für eine Geringfügigkeit auch immer dabei rauskommt, als großer sicherheitspolitischer Erfolg verkauft, der ein radioaktiv verseuchtes Land, einige Dutzend tote Zionisten und ein paar Hundert oder ein paar Tausend tote Palästinenser wert ist.

Wenn sie bei den Wahlen kräftig Stimmen gewinnen und ernsthafte Forderungen, die zionistischen Schlächter für den brutalsten Wahlkampf seit Jahrzehnten auf die Anklagebank nach Den Haag zu schicken, erst diskutiert werden, nachdem die Wahl gelaufen ist, dann werden die Verbrecher mit ihrem Werk zufrieden sein. Wenn dann noch eine ganze Generation von Menschen, die durch die PSYOP psychisch zerstört wurden, nichts unversucht lassen wird, es den Schlächtern heimzuzahlen, dann bildet das die Rechtfertigung für die PSYOP, mit der die Schlächter die nächste Wahl gewinnen.

Das ist die Politik der Angst, die Logik von Terror. Die Lehre aus diesen Verbrechen lautet: Eine Welt ohne Israel ist eine bessere Welt.

Genug ist genug. Der Weg zur Abschaffung des Staates Israel führt politisch die Aberkennung der staatlichen Anerkennung. Bis es soweit ist, kann ein Boykott organsiert werden, der auch schon dabei half, wie er auch schon das Apartheidregime von Südafrika bezwungen hat. Boykott Israel:

Boycott Israel

Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Terrorherrschaft der zionistischen Faschisten über Palästina beendet wird und alle Menschen in Palästina in Freiheit und Gleichheit ohne das Apartheidsystem Israel miteinander leben können.

Nachtrag: In ihrem Krieg gegen die Wahrheit haben die zionistischen Besatzungstruppen heute den iranischen Reporter Khezir Shahin verschleppt. Zu den Verlusten der Besatzer gibt es von iranischen Reportern jedoch nach wie vor Meldungen, die der zionistischen Terrortruppe nicht in den Kram passen.

Nachtrag 2: Die zionistische Terrortruppe greift in ihrem Kampf gegen die schreckliche Wahrheit nun gezielt Journalisten in Gaza an. (Quelle: Mein Parteibuch)

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