BKA-Gesetz: Eine Mail aus Pakistan reicht!
Am 19. Dezember wird das BKA-Gesetz vermutlich mit großer Mehrheit verabschiedet werden. Danach reicht eine Mail aus Pakistan aus um in die Terrorfahndung des BKAs aufgenommen zu werden, sagt der SPD-Verhandlungsführer Karl Peter Bruch in einem SPON-Interview. Wörtlich sagt Bruch:
Eine Mail reicht aus. Wenn das Mainzer LKA erfährt, dass jemand eine verdächtige Nachricht aus Pakistan bekommt, melden wir das ans BKA und verständigen uns, wer in diesem Fall den Hut aufhat.
Dass heißt also, alle Bürger von Pakistan sind Terroristen! Wirklich nett, Herr Bruch! Verblödung und paranoide Vorstellungen scheinen in der Welt der Politik sehr weit verbreitet zu sein. Andererseits können wir nun ganz einfach alle Politiker die für das BKA-Gesetz gestimmt haben, durch das BKA überwachen lassen. Dafür brauchen wir nur einen Bekannten in Pakistan, dem wir die E-Mail-Adressen unserer Demokratiefeinde zukommen lassen. Der Rest sollte sich dann von selbst erledigen… Ach ja, es geht ja nur um die Überwachung der Bürger, denn die viel herbeigeredeten Terroristen haben sie zum Glück nicht überreden können.
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» Von SaarBreaker (1894) am Montag, 8. Dezember 2008, 20:49 Uhr
» read: 3737 · today: 4 · last: 15. März 2010
» Kategorien: Durchgeknallt, Sicherheitspolitik, Terrorismus, Ueberwachung
» Tags: BKA, BKA-Gesetz, Durchgeknallt, Sicherheitspolitik, Terrorismus, Überwachung
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