Verkauft doch eure Organe, wenn ihr Geld braucht!
Wenn die Neuen Armen in der BRD schon ihre Arbeitskraft nicht mehr verkauft kriegen, denn sollen sie doch wenigstens noch ihre Organe versteigern, damit die Besitzenden auch immer schön gesund bleiben.
Es ist doch folgende Situation: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen – und zwar geregelten Verkauf … ähnlich der Börse, dass man sagt, wer ist zugelassen zu dem Handeln. Es muss auch geprüft werden, wer darf das Organ entnehmen. Und dann wird praktisch das Organ versteigert.
Selten nur wird der Vampirismus und das Faschistoide der totalitären Vernutzbarung des Menschen so offenbar wie in dieser Idee des Marktnazis Professor Peter Oberender von der Initiative Neue Soziale Mordwirtschaft (INSM). Markt bis zur totalen Ausweidung!
(Und das schöne, sprachfickende Wort von der “Möglichkeit” meint hier für jeden Hartz-IV-Empfänger den Zwang, alles zu Geld zu machen. Das ist ein ähnlicher Gehirnfick wie die Rede von der “Verantwortung”, die im INSM-Braunsprech und in den Talkshows des BRD-Staatsfernsehens vor allem meint, das Menschen schutzlos und kalt ins Elend gestoßen werden, wenn sie nicht mehr verwertbar sind.)
Fragt sich nur, was diese faschistischen Blutfresser noch alles von sich geben müssen, bis einer seine letzten gierigen Zuckungen mit einem Strick um seinen Hals macht. Dass mit diesem Pack kein Frieden möglich ist, weil dieses Pack keinen Frieden will, das zeigt sich mit jedem Tag, an dem solche Mordreden geschwungen werden. (Quelle: WUT)
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Radio Utopie – Verkaufe Deine Seele, damit Du dem Staat nicht auf der Tasche liegst
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» Von WUT (6) am Montag, 10. November 2008, 22:44 Uhr
» read: 3530 · today: 4 · last: 13. März 2010
» Kategorien: Armut, Deutschland, Durchgeknallt, Kriminalität, Menschenrechte
» Tags: Armut, Demokratie, Deutschland, Durchgeknallt, Kriminalität, Menschenrechte, Verbrechen
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am Montag, 2. Februar 2009 15:09
Da zeigt sich doch erneut: gegen den HartzIV-Wahnsinn hilft nur noch Gewalt! Wenn der gewaltsame Widerstand gegen Hitler gerechtfertigt gewesen sein soll, dann ist auch der gewaltsame Widerstand gegen Hartz gerechtfertigt!