Umfassende Internet-Zensur in Deutschland unterwegs

© Geralt/Pixelio
In China gibt es bekanntlich die Great Firewall of China, mit der die chinesische Regierung ihre Bevölkerung vor westlicher Lügenpropaganda wie PSYOP-Kampagnen der NED schützt. Natürlich können Chinesen mit Proxies und ähnlichen Dingen doch wieder an die Inhalte heran, die von der Great Firewall of China geblockt werden, nur das ist eben umständlich. Dadurch verringert sich die Reichweite und Wirkung der westlichen Propaganda und so erfüllt die Great Firewall of China nach Meinung der chinesischen Regierung ihren Zweck.
Die australische Regierung findet die Idee einer umfassenden Internetzensur auch prima und so wurde da beschlossen, die australischen Internetfilter nun schon mal mit 10.000 Webseiten zu bestücken. Wo die technische Internetzensur gerade weltweit hoffähig wird, da will die deutsche Regierung natürlich im Krieg gegen den Journalismus nicht abseits stehen.
Als Vorkämpferin für die technische Internetzensur in Deutschland tritt Familienministerin Ursula von der Leyen auf, die den Aufbau der Filterkapazitäten zur besseren Akzeptanz in der Bevölkerung erstmal mit dem Blockieren von Kinderpornografie rechtfertigen will. Wo die Super-Uschi schon mal mit der prima Idee des Internet-Filterns angefangen hat, soll nun natürlich nicht nur Kinderpornografie gefiltert werden, sondern nun vererst mal auch ausländische Glücksspielseiten, die die Staatskasse durch das Unterlaufen des staatlichen Lotteriemonopols schädigen, sowie Filesharing-Seiten, wo möglicherweise irgendwann mal irgendwie zu Urheberrechtsverletzungen beigetragen werden könnte.
Rechtsradikale und islamistische Seiten aus den USA werden dann sicher auch bald folgen, danach alle Seiten, die einer Regierung irgendwie nicht genehm sind. So sichert die KP China ihr politisches Monopol und so wird es bald auch in Deutschland sein. Die Milliardärspresse und der staatliche Propagandafunk wird das nicht verhindern, denn die sind alle gemeinsam froh, der lästigen Konkurrenz durch unabhängigen Journalismus im Internet eins auszuwischen zu können. (Quelle: Mein Parteibuch)
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