Merkels Steuerpolitik führt zu mehr Armut und Stellenabbau
Einerseits braucht unsere Regierung natürlich viel Geld um beispielsweise noch mehr Geld in das Milliardengrab BayerLB pumpen zu können, andererseits drohen in der Wirtschaft für Millionen Arbeitnehmern Kurzarbeit und tausende Jobs stehen auf der Kippe, die man mit einem lächerlichen 60 Milliarden Konjunkturprogramm zu retten hofft.
Natürlich weiß auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass die Banken noch wesentlich mehr Geld brauchen werden, als sie ursprünglich – siehe BayernLB – angekündigt haben. Steuersenkungen, die immerhin die Konjunktur beleben und dadurch den Stellenabbau entgegenwirken könnten, würde den Investitionsspielraum – oder besser – die Sozialhilfe für Pleitebanken gefährden. Immerhin hat man sich zu einer Steuerreform nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr durchgerungen. Was für die bis dahin noch in einem Job befindlichen Arbeitnehmer nichts anderes bedeutet, als dass sie für die selbst verschuldeten Verluste der Pleitebanken zur Kasse gebeten werden.
Wenn es in Deutschland zu einer anhaltenden Rezession kommt, die durch Merkels Steuerpolitik begünstigt wird – die 60 Milliarden Konjunkturhilfe können es nicht verhindern, fallen auch die Steuereinnahmen überproportional. Diese Uneinsichtigkeit und Sparpolitik gegenüber dem arbeitenden Bürger und Steuerzahler wird letztlich zu noch mehr Armut durch Jobverlust führen.
Danke Frau Merkel!
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» Von SaarBreaker (1894) am Sonntag, 30. November 2008, 22:15 Uhr
» read: 5973 · today: 14 · last: 17. März 2010
» Kategorien: Armut, Deutschland, Kapitalismus, Politik, Wirtschaft
» Tags: Arbeitsmarkt, Armut, Deutschland, Finanzkrise, Kapitalismus, Politik, Rezession, Wirtschaft
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am Montag, 1. Dezember 2008 14:41
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am Sonntag, 21. Dezember 2008 10:42
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