Aufruf zu mehr Öffentlichkeit – Prozess gegen Meinungsfreiheit in Berlin
Am 01.12.2008 findet eine Verhandlung am Amtsgericht Tiergarten in der Berliner Turmstraße 91 statt. Raum 456 um 12.30Uhr. Es geht um eine Strafsache gegen den Betreiber von “mein-parteibuch.de“, welches auf Grund vieler Abmahnungen leider geschlossen wurde. Bei der ersten Verhandlung wurde ersichtlich, Öffentlichkeit ist nicht erwünscht, die Verhandlung wurde abgebrochen und verschoben. Daher wäre es schön, wenn diesmal etwas mehr unerwünschtes interessiertes Publikum erscheinen könnte, damit aus der Verhandlung kein “Geheim-Prozess” wird. (Quelle: Urs1798)

Einlasskontrolle in Farbe
Da unsere juristischen Herrschaften geradezu die Öffentlichkeit scheuen, wenn sie Urteile gegen das Volk und deren Meinungsfreiheit “im Namen des Volkes” aussprechen, sollten möglichst viele Besucher anwesend sein.
Amtsgericht Tiergarten
12 Uhr 30, Raum 456
Turmstraße 91, Berlin
Wenn wir unsere Meinungsfreiheit behalten wollen, müssen wir auch die Meinungsfreiheit der anderen verteidigen. Tun wir das nicht, werden alle “Freidenker” und unabhängige Journalisten bald verschwunden sein.
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» Von SaarBreaker (1894) am Samstag, 29. November 2008, 17:14 Uhr
» read: 7211 · today: 18 · last: 12. März 2010
» Kategorien: Aktionen-Demos-Proteste, Deutschland, Justiz, Meinungsfreiheit, Zensur
» Tags: Aktionen, Demokratie, Deutschland, Internet, Justiz, Meinungsfreiheit, Zensur
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am Samstag, 29. November 2008 22:31
Die Italienische und auch Albanische Mafia versucht in Deutschland ebenso jeden Mundtod zu kriegen,wobei der Osmani Clan in Hamburg ein besonders prominenter Fall ist. Gegen mich hat auch einer von einem hoch kriminellen Lobby Verein Anzeige erstattet, aber das geht gegen diese Leute schief aus. Der hat u.a. Büros abgerechnet, welche nie im Ausland existierten usw.. 2,522 Millionien € hat der Kerl und seine angeblichen Berater von der GTZ erhalten, obwohl sie Null Ahnung hatten. Und dann noch prima verdient durch Visa Verkauf an in Haft sitzende Drogen Händler. ich wünsche Dir viel Glück, und ich mache das genauso: Alles outen.
am Montag, 1. Dezember 2008 19:31
Danke!
Aber wirklich alles “outen” kann man leider doch nicht, weil die finanziellen Mittel einfach nicht reichen, um die Geier zu bezahlen.
Was Du da schreibst, ist richtig – die Meinungsfreiheit wird durch solche Geldgeilen Geier stark eingeschränkt.
am Sonntag, 10. Mai 2009 07:25
alle politiker beklagen noch das unrechtssystem der ddr aber mittlerweile werden die bürger in der neuen großen brd schlimmer überwacht als es bei den ddr bürgern der fall war mittlerweile erinnert schäubeles bka gesetz daten vorratshaltung hartz4 und sonstige datenspionage mehr an braune zeiten als an die ddr , dort hatte man wenigstens noch versucht das nicht ganz öffentlich zu machen aber mittlerweile spionieren telekom und sonstige im auftrag der politik deshalb hat das auch keine juristische konsequenzen in deutschland nicht umsonst sind so viele politiker zum lernen nach china gefahren und die chinesischen datenschutzgesetze werden in deutschland übernommen das beste beispiel ist doch die seitensperrung von unliebsamen seiten die als kinderschutz getarnt werden , aber es gibt nur schutz für kinder wenn die täter verurteilt werden aber die sollen ja gar nicht mehr verfolgt werden , denn dann müßte man diese seiten beobachten um an die täter heranzukommen und genau das ist ja nicht geplant und was sich tatsächlich auf einer seite befindet weiß man ja nur wenn man es sehen kann HERZLICH WILLKOMMEN IN DER BANANEN
REPUBLICK DEUTSCHLAND