Vor Bush Ende noch schnell einen Krieg provoziert
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Schlechte Zeiten sind für die Republikaner in den USA angebrochen. Während die Wahl in den USA bereits begonnen hat, sieht es Umfragen zufolge immer noch ganz schlecht aus für Henry Kissingers Schützling John McCain. Was der georgische Stellvertreter-Krieg ihm an Popularität gebracht hat, hat die Finanzkrise wieder aufgefressen.
Seine Parteifreunde George W. Bush und Dick Cheney wurden von der “freien Presse” bereits zum Abschuss freigegeben und die übelsten Kriegshetzer schieben sich öffentlich die Schuld am Desaster gegenseitig in die Schuhe. Und dann ist auch noch John McCains Lüge aufgeflogen, er würde sich nicht mit Diktatoren treffen.
Brzezinskis Welteroberer Barack Obama hat derzeit einfach die besseren Karten. Das einzge, was John McCain nun wohl noch zum Präsidenten machen könnte, wäre der kurzfristige “Ausbruch” eines Krieges. Nur, woher nehmen, wenn nicht stehlen? (Quelle: Mein Parteibuch)
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» Von Redaktion (88) am Montag, 27. Oktober 2008, 19:08 Uhr
» Gelesen: 1514 · heute: 4 · zuletzt: 3. July 2009
» Kategorien: Ausland, Krieg, USA
» Tags: Krieg, Syrien, USA, Wahlen
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