Die Kriegsgeschäfte der USA
Ben hat den Film “Why we fight” ausgegraben, der zeigt, dass es auch einige Leute in den Medien gibt, die zur Geschichte der USA noch nicht ganz an Realitätsverlust leiden. Logisch, dass, wenn es im deutschen Fernsehen schon mal einen sehenswerten Film gibt, die Programmchefs peinlich genau darauf achten, dass nicht zu viele Leute in der von der CIA kontrollierten US-Kolonie Deutschland was davon mitbekommen.
Solche Filme gehören um 20:15h ins Abend-Programm von ARD oder ZDF. Schließlich ist die in den USA regierende Verbrecherbande gerade dabei, das Verbrechen eines neuen Angriffskrieges zu begehen.
Der einfachste Weg für die herrschenden Transatlantiker, unbequeme Filme zu entsorgen, ist den Film einmal bei Arte im Nachtprogramm zu bringen und dann in den Archiven verstauben zu lassen. Damit dieser Entsorgungsweg in Zukunft nicht durch das Internet verstellt wird, sollen die öffentlich-rechtlichen Sender denn auch bekanntermaßen zukünftig das mit den Geldern der Gebührenzahler erstellte Material nur noch maximal eine Woche lang kostenlos online zeigen dürfen.
Ähnliche Beiträge
- Die Iran-Situation: USA, EU und Indien ziehen Flotten vor Ostafrika zusammen
- Datenpanne beim KIKA
- Radioaktive Lauge in Celle
- Kriegslügen in praktisch allen westlichen Medien
- Amerikanische Grausamkeit im Irakkrieg
Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann sage es bitte weiter...
» Von Mein Parteibuch (41) am Samstag, 12. Juli 2008 - 23:13
» Gelesen: 2193 · heute: 8 · zuletzt: 1. December 2008
» Kategorien: Deutschland, Korruption, Krieg, Medien, USA, Wirtschaft
» Kommentare: Keine Kommentare | Kommentar schreiben | Top
» Trackback: Trackback-URL für diesen Beitrag














