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	<title>Kommentare zu: Die Angst vor der Apokalypse&#8230;</title>
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	<description>Manchmal braucht es einen Break!</description>
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		<title>Von: Winfried Sobottka</title>
		<link>http://www.saarbreaker.com/2008/06/die-angst-vor-der-apokalypse/comment-page-1/#comment-642</link>
		<dc:creator>Winfried Sobottka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 23:47:18 +0000</pubDate>
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		<description>In der BWL gibt es den begriff des &quot;Leverage-Effektes&quot;. Hört sich toll an, heißt im Prinzip: &quot;Leihe Dir Geld billig, lasse es teuer für Dich arbeiten!&quot; Nach dem Prinzip arbeiten Banken, alle. Je teurer ich mein Geld aber arbeiten lasen will, desto größeres Risiko muss ich auf mich nehmen.

Das weiß eigentlich auch jeder. Dementsprechend ist es kein Wunder, dass es immer wieder von Crash zu Crash läuft: Ist ein Markt, egal welcher, &quot;heiß&quot;, dann kann man dort fette Sahne schöpfen. Das geht in der Anfangsphase boomender Märkte auch gut. Das macht mutiger und gieriger. Das geht oft auch noch gut. Aber es geht eben niemals auf Dauer gut, wenn man immer mutiger und gieriger wird, weil die Schlauen irgendwann aussteigen.

In der volkswirtschaftlichen Gesamtbetrachtung wird dabei weder etwas gewonnen, noch etwas verloren: Geld verschwindet dabei nicht, es wechselt nur den Eigentümer.

Man kann sich denken, in welcher Weise letztlich so gut wie immer: Umverteilung von unten nach oben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der BWL gibt es den begriff des &#8220;Leverage-Effektes&#8221;. Hört sich toll an, heißt im Prinzip: &#8220;Leihe Dir Geld billig, lasse es teuer für Dich arbeiten!&#8221; Nach dem Prinzip arbeiten Banken, alle. Je teurer ich mein Geld aber arbeiten lasen will, desto größeres Risiko muss ich auf mich nehmen.</p>
<p>Das weiß eigentlich auch jeder. Dementsprechend ist es kein Wunder, dass es immer wieder von Crash zu Crash läuft: Ist ein Markt, egal welcher, &#8220;heiß&#8221;, dann kann man dort fette Sahne schöpfen. Das geht in der Anfangsphase boomender Märkte auch gut. Das macht mutiger und gieriger. Das geht oft auch noch gut. Aber es geht eben niemals auf Dauer gut, wenn man immer mutiger und gieriger wird, weil die Schlauen irgendwann aussteigen.</p>
<p>In der volkswirtschaftlichen Gesamtbetrachtung wird dabei weder etwas gewonnen, noch etwas verloren: Geld verschwindet dabei nicht, es wechselt nur den Eigentümer.</p>
<p>Man kann sich denken, in welcher Weise letztlich so gut wie immer: Umverteilung von unten nach oben.</p>
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