Briten: Peinliche Datenpanne
Von den Briten sind wir inzwischen ja so einiges gewöhnt: Datenpannen wie sie peinlicher nicht sein können. Die britische Regierung macht sich absolut lächerlich, verschlampt Datensätze verschiedenster Art, auf CDs, Laptobs und sogar ganze Computer mit brisanten Daten verlieren britische Behörden regelmäßig.
Als Krönung des Ganzen, vergisst nun ein Beamter aus dem Kabinettsbüro zwei streng geheime Analysen des Geheimdienstes ihrer Majestät im Zug. Die Sache ist umso peinlicher, da es bei den Analysen offenbar zum einen um die Einschätzung irakischer Sicherheitskräfte geht und zum anderen um eine Analyse der Schwachstellen des Terror-Netzwerks Al Kaida.
Der Verlust der als „UK Top Secret“ klassifizierten Papiere wurde durch eine Fahrgast bekannt, der einen Umschlag in dem Zug fand und der BBC übergab. Den Verlust kommentierte ein britischer Sprecher mit den Worten „Es habe eine Sicherheitslücke gegeben“.
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» Von SaarBreaker (1270) am Donnerstag, 12. Juni 2008 - 22:08
» Gelesen: 1205 · heute: 3 · zuletzt: 1. December 2008
» Kategorien: Ausland, Datenschutz
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am Donnerstag, 12. Juni 2008 22:48
Ich glaube nicht, daß da etwas verloren wurde, ich denke, das da etwas zugespielt wurde.
am Freitag, 13. Juni 2008 16:44
Gut möglich. Aber ich glaube nicht daran. Denn die Papiere (7 Seiten) sind nicht so brisant, wie es von der Presse behauptet wird. Der Beamte, der die Papiere im Zug verlor, wurde vorübergehend suspendiert.