AK VORRAT: Interview mit Sandra
Anlässlich des bundesweiten Aktionstages am 31. Mai 2008 gab Sandra von der Ortsgruppe Ingolstadt ein Fernsehinterview über die ausufernde Überwachung der Bürger.
Da das Video ist urheberrechtlich geschützt ist, gibt es hier nur den Link zum Video.
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» Von SaarBreaker (1894) am Montag, 30. Juni 2008, 23:09 Uhr
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» Kategorien: Deutschland, Sicherheitspolitik, Ueberwachung
» Tags: Deutschland, Sicherheitspolitik, Überwachung
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am Dienstag, 1. Juli 2008 16:12
Danke für den Link zum Video! Aber ich finde, dass solche Aktionen mehr interesse in den Medien erhalten sollten. Denn ich wusste bis jetzt nicht, dass solch eine Aktion damals statt fand.
Wenn man sich mal Gedanken über diese Speicherwut und über die öffentliche Berichterstattung macht, muss man wirklich feststellen, dass es verdächtig Ruhe um diese Themen ist. Die Politiker wollen wohl so wenig Aufsehen wie möglich erregen…
Ralf
am Mittwoch, 2. Juli 2008 18:45
@Ralf, von den Medien insbesondere den ö-r, die ich immer wieder auch mal als Staatsmedien bezeichne, ist bis auf sehr wenige Ausnahmen nichts zu erwarten. Und was die Presse betrifft, die immer wieder auf Pressefreiheit pocht, versäumt es leider die Bürger und Bürgerinnen aufzuklären. Statt Aufklärung wird einfach nur die Schönfärberei und Lügen der Politiker unters Volk gestreut.
Wenn die Printmedien wenigstens bei der angekündigten Demo gegen die Vorratsdatenspeicherung in Berlin, die ja wirklich sehr lange vorher bekannt war, reagiert hätten, wären dort wesentlich mehr als nur ca. 20.000 Demonstranten aufgelaufen. Die Vorratsdatenspeicherung wäre heute sicherlich kein Thema mehr. Und auch bei anderen demokratiefeindlichen Grundrechtseinschränkungen wären unser Politiker äußerst vorsichtig geworden.
Wie soll sich ein Volk aber zur wehr setzten können, wenn unsere Presse nur das wiedergibt, was Politiker vorlügen? Wobei ich betonen möchte, dass nicht alle Politiker Lügen und auch nicht jeder Journalist sein Gehirn beim schreiben abschaltet.