Tote Soldaten in Haustierkrematorium verbrannt
Das US-Militär hat für seine gefallen Soldaten offenbar nicht viel übrig, denn wie nun bekannt wurde, wurden die Leichen der gefallenen Soldaten in einem Haustierkrematorium verbrannt:
Der Minister sei der Auffassung, dass die Wahl des Krematoriums “taktlos” sei und “einer würdigen Behandlung unserer Gefallenen” widerspreche, sagte Morrell. Der Minister habe sofort angeordnet, die Bestattungen in dem Krematorium zu stoppen.
Den US-Kriegstreibern geht es um den Krieg und gefallene Soldaten können dem Krieg nicht mehr als Nahrung dienen. Für die Überführung der gefallenen Soldaten wird kein Geld ausgegeben und die Verbrennung muss natürlich so billig wie möglich sein. Erst nachdem der Gefallene in ein kleines Kästchen verpackt wurde und davon sollen so viele wie möglich ins Flugzeug passen, darf der Gefallene die Heimreise antreten.
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» Von SaarBreaker (1269) am Montag, 12. Mai 2008 - 16:44
» Gelesen: 635 · heute: 5 · zuletzt: 30. November 2008
» Kategorien: Ausland, Durchgeknallt
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am Montag, 12. Mai 2008 18:15
Kommt in Deutschland bestimmt auch bald. Nur gut, dass es die 27. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz über Emissionen von Krematorien gibt. So ist alles, abhängig vom Blickwinkel, in Ordnung. Tote Soldaten stehen der Verteidigung Deutschlands am Hindukusch nur im Wege.
am Montag, 12. Mai 2008 20:59
Was mich immer wieder schockiert ist, dass die Machthaber uns immer wieder vor Augen führen, wie wertlos wir Menschen in deren Augen sind. Wir sind nur Mittel zum Zweck, mehr nicht
Und das kotzt mich echt an!