Studien über Handystrahlung taugen nichts
Und zwei Studien über die angeblich gefährliche Handystrahlung taugen noch viel weniger, zumindest, wenn sie von der medizinischen Universität Wien kommen.
In der medizinischen Universität Wien hat eine Mitarbeiterin nun gestanden, dass sie die 2005 und 2008 publizierten Messergebnisse frei erfunden hat. Nach dem Geständnis soll sie ihre Arbeitsstelle gekündigt haben. Was sicherlich kein großer Verlust für die Universität Wien darstellt. Der durch diese Mitarbeiterin angerichtete Imageschaden allerdings wird die Universität noch lange zu leiden haben.
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» Von SaarBreaker (1271) am Samstag, 24. Mai 2008 - 19:55
» Gelesen: 869 · heute: 5 · zuletzt: 1. December 2008
» Kategorien: Studien
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