Saarländer sterben früher
und neigen zu Depressionen, berichtet die SZ:
Auffällig sei in der Gruppe der männlichen Versicherten ein Anstieg der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen – in den letzten sieben Jahren um 32 Prozent, erklärte Katrin Krämer vom IGES Institut, das den Gesundheitsreport für die DAK erstellt hat. Häufigste Einzeldiagnose war dabei die Depression.
Ob diese Männer bei Zeitarbeitsfirmen ihre Brötchen verdienen, geht aus dem Bericht leider nicht hervor. Auch wird nicht erwähnt, ob das geringe Einkommen an den Depressionen schuld ist.
Und saarländische Männer haben weniger von der Rente. Im Schnitt sterben sie um 1,5 Jahre früher als der Bundesdurchschnitt, der immerhin 76,5 Jahre alt wird.
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» Von SaarBreaker (1894) am Sonntag, 25. Mai 2008, 18:14 Uhr
» read: 4425 · today: 7 · last: 18. März 2010
» Kategorien: Deutschland, Gesundheit, Studien, Wirtschaft
» Tags: Deutschland, Gesundheit, Studien, Wirtschaft
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