Nackt im Stadion
Sechseinhalb Stunden dauerte die Großinstallation “bloße Körper im Station” zu die der US-Künstler Spencer Tunick im Wiener Ernst-Happel-Stadion aufgerufen hatte und 1840 Freiwillige folgten dem Ruf und machten sich nackisch.
Die Anweisung für die Veranstaltung waren klar und einfach: keinerlei Kleidungsstücke oder Utensilien – also auch keine Sonnenbrillen, geschweige denn Dessous -, kein Betreten des Rasens, bei Aufnahme keine Bewegung und kein Lächeln.
Die Presse – Wenn Nackte nicht lachen dürfen
Ähnliche Beiträge
Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann sage es bitte weiter...
» Von SaarBreaker (1894) am Montag, 12. Mai 2008, 19:31 Uhr
» read: 4398 · today: 7 · last: 20. März 2010
» Kategorien: Kunst
» Tags: Kunst
» Kommentare: 3 Kommentare | Kommentar schreiben | Top
» Trackback: Trackback-URL für diesen Beitrag
»
Kommentar-Feed abonnieren |
Beitrag drucken




















am Dienstag, 13. Mai 2008 06:58
Als ich die Bilder gestern gesehe hatte hab ich mich schon irgendwie gefragt was daran Kunst ist? Ich kann da keine Verbindung zum Fussball herstellen. Ich weiß zwar das der gute Herr ständig nackte Menschen fotografiert und das kann er ja auch gern tun aber in nem Stadion? Naja jeder wie er will bzw. wo er sich nackig machen will
am Dienstag, 13. Mai 2008 18:22
Wo da die Kunst sein soll, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich. Ich weiß ja nicht wie es den anderen geht, aber ich würde mich da nicht nackisch machen wollen…
am Dienstag, 10. Februar 2009 12:13
Ich bin der Meinung von SaarBreaker.. die Kunst hier sehe ich überhaupt nicht.. aber eine Menge Verrückte – bestimmt !