Bundestrojaner wird noch eine Lachnummer
Da sind die Österreicher schon etwas weiter als unsere Pappnasen, die ja immer noch glauben, mit Onlinedurchsuchungen jeden Ganoven überführen zu können.
Die Hersteller von “Remote Forensic Software” nennen ihre Produkte zwar so, sagte Computerforensiker Peter Franck von der Wiener Datenrettungsfirma Attingo am Mittwoch zu ORF.at dazu. Daten von außen auf ein zu untersuchendes System “einzubringen widerspricht dem Grundsatz der Computerforensik”.
Und der besage nun einmal, dass die betreffende Festplatte “Bit für Bit” auf ein anderes Speichermedium übertragen werden müsste, ohne das System neu zu starten oder gar Fremdprogramme einzubringen. Nur so bestehe überhaupt eine Chance auf Zulassung als Beweismittel vor Gericht.
Das müssen unsere Pappnasen erst noch begreifen. Klar ist ja wohl, dass das einbringen von Software bereits eine Änderung am Datenbestand auf der Festplatte nach sich zieht. Wer garantiert eigentlich, das mit dem aufspielen und Fernzugriff auf den Trojaner nicht zusätzlich Daten verändert oder eingebracht werden? Niemand!
Man will jeden Zugriff lückenlos Protokollieren, ja, ich lach mich weg ![]()
Quelle
FutureZone – Trojaner-Daten ohne Beweiskraft
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» Von SaarBreaker (1894) am Sonntag, 13. April 2008, 17:02 Uhr
» read: 1591 · today: 2 · last: 17. März 2010
» Kategorien: Internet, Ueberwachung
» Tags: Bundestrojaner, Internet, Stasi 2.0, Ueberwachung
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