Behörden verlieren sensible Daten
Oh Mann! Sie wollen alles und jeden überwachen und sind dabei noch zu doof um auf ihre Computer aufzupassen.
Auf gestohlenen Computern sollen sensible Daten gespeichert gewesen sein.
Das gehe aus einer Antwort des Innenministeriums auf die Anfrage des FDP-Abgeordneten Carl-Ludwig Thiele hervor, berichtet die „Bild“-Zeitung am Samstag. Allein von 2005 bis 2007 sind danach in Bundesministerien und anderen Behörden 189 Tischcomputer und 326 Laptops verschwunden, davon 46 im Ausland. Außerdem gingen 271 Handys und Taschencomputer sowie 38 Speichersticks, CD und DVD mit Daten verloren oder wurden gestohlen. Der Wert der fehlenden Geräte beziffert das Innenministerium demnach auf rund 540 000 Euro.
Der Wert spielt keine Rolle, der Steuerzahler bezahlt ja eh dafür. Viel wichtiger ist doch, dass sie einfach nicht in der Lage sind, auf sensible Daten aufzupassen.
„Es ist ein Skandal, wenn die Regierung noch nicht einmal für die Sicherheit ihrer Informationen sorgen kann, die sie mit ihrer grenzenlosen Datensammelwut zusammen trägt“, sagte Thiele der Zeitung.
Genau! Wenn die geplante Videoüberwachung im Wohnraum erlaubt werden sollte, was nicht verfassungsgemäß ist, dürfen wir uns ganz sicher schon bald auf die ersten Videos auf YouTube freuen. Da können wir dann auch zuschauen, wie unschuldige Bürger ihre Freizeit mangels finanzieller Mittel zu Hause verbringen müssen!
Quelle
Focus - Computerklau: Sensible Behördendaten verschwunden
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» Geschrieben von SaarBreaker (1156) am Samstag, 19. April 2008 - 15:16
» Gelesen: 976 · heute: 2 · zuletzt: 7. October 2008
» Kategorien: Datenschutz, Deutschland, Vorratsdatenspeicherung, Überwachung
» Tags: Überwachung, Datenschutz, Deutschland, Durchgeknallt, Politik, Stasi 2.0
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am Samstag, 26. April 2008 14:17
[...] in Deutschland gehen Daten verloren, vielleicht viel öfter als es bekannt wird. Immerhin wird in Deutschland gerne mal etwas [...]