Uralt-Betrugsmasche zieht immer noch
heise online - Nigerianische E-Mail-Betrugsmasche zieht immer noch
4,3 Milliarden US-Dollar haben E-Mail-Betrügereien voriges Jahr an Verlusten verursacht. Noch immer ist der Nigeria-Betrug oder 419-Scam am erfolgreichsten, obgleich er seit den 70er-Jahren zunächst mit Briefen, dann mit Fax-Sendungen und schließlich mit E-Mails betrieben wird, die zu Millionen versendet werden. Dabei wird den Empfängern in einem “Geschäftsvorschlag” versprochen, sie könnten große Summen verdienen, wenn sie helfen, ein Geschäft, meist ein Geldtransfer, in die Wege zu leiten und einen gewissen Betrag vorschießen. Auf das große Geld warten die Betrogenen dann ebenso vergeblich wie auf eine Rückzahlung des Vorschusses.
Sorry, aber ich habe mit diesen Leuten nicht wirklich Mitleid und es ist mir auch völlig unbegreiflich, wie man immer noch auf eine derart Alte Betrugsmasche rein fallen kann.
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» Von SaarBreaker (1269) am Montag, 17. März 2008 - 19:21
» Gelesen: 400 · heute: 4 · zuletzt: 29. November 2008
» Kategorien: Internet
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