Web 2.0 als Informationsquelle für US-Geheimdienste
Das ist ja interessant! Die US-Geheimdienste wollen für die Informationsgewinnung auch kein Geld mehr ausgeben. Da wunderts mich auch nicht, dass sie überall nur Terroristen sehen und alles Überwachen wollen.
Weiter erklärte Naquin, dass man das Internet mit Techniken durchsuche und analysiere, die weit über "Googlen" hinausgehen. So werden große Teile des Internets gespeichert und mit einer Analyse von Links oder durch maschinelle Übersetzung nach "Nuggets" durchsucht. Man kauft sich auch in Datenbanken wie Lexis-Nexis oder Stratfor ein. Man habe es geschafft, meint Naquin in seiner Rede, einige Trends als erste zu erkennen. Als Beispiel nennt er die iranischen Blogs, deren Bedeutung das OSC ein halbes Jahr vor anderen erkannt habe.
Quelle: Heise
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» Geschrieben von SaarBreaker (1258) am Donnerstag, 7. Februar 2008 - 19:49
» Gelesen: 517 · heute: 2 · zuletzt: 19. November 2008
» Kategorien: Ausland, Überwachung
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