Briten verlieren 2000 DNA-Profile
Das die britischen Behörden mit sensiblen Daten nicht umgehen können und sie ständig “verlieren” ist mittlerweile hinlänglich bekannt und dürfte inzwischen zum britischen Alltag gehören.
In dieser Folge vermissen sie 2000 Dateien mit Daten, einschließlich DNA-Profilen, über Personen, die einer schweren Straftat verdächtigt werden.
Quelle
Government ‘lost’ DNA data on 2,000 criminal suspects
- Britische Behörden verschlampen erneut Daten
- Briten verlieren wieder mal Daten
- Britische Behörden wieder Daten verloren
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» Geschrieben von SaarBreaker (1258) am Mittwoch, 20. Februar 2008 - 22:28
» Gelesen: 610 · heute: 2 · zuletzt: 20. November 2008
» Kategorien: Ausland, Datenschutz
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am Samstag, 23. Februar 2008 11:46
Wirklich erstaunlich, da war doch vor paar Wochen erst das hunderte Daten “verloren” gingen. Und da wundert sich noch jemand, wenn in Deutschland beim Thema DNA noch ein großteil der Bevölkerung auf die Barrikaden geht.
am Sonntag, 24. Februar 2008 11:24
Die Engländer verlieren doch ständig ihre Daten und in den Usa ist es auch nicht besser. Bin wirklich mal gespannt, wann die ersten Fälle bekannt werden, dass Fluggastdaten “verloren” gingen.
Auf die Barrikaden gehen in Deutschland leider viel zu wenig Bürger. Mir kommt es leider so vor, als wenn sich das Volk überhaupt nicht dafür interessiert, was hier gerade passiert
am Sonntag, 24. Februar 2008 15:30
Aus meiner Sicht fehlt die Aufklärung bzw. kommt viel zu kurz. In den Medien wird leider zu sehr auf die “Vorteile” der Datensammelwut eingegangen und die Nachteile, die bei weitem überwiegen, werden schlichtweg unterschlagen.