Lüge der US-Filmindustrie war ein "Versehen"
Das hat man wenigstens schon mal zugegeben, aber man zieht es trotzdem vor, auf die Korrektheit der Lüge hinzuweisen:
Nicht 44 Prozent, wie 2005 in einer Studie von LEK ermittelt, sondern lediglich 15 Prozent der Einnahmeverluste der US-Filmindustrie im eigenen Land seien von den Studenten zu verantworten, teilte die MPAA jetzt mit. Die bisher genannte, dreifach zu hohe Zahl sei einem Versehen geschuldet. “Wir nehmen diesen Fehler sehr ernst und haben sofort Maßnahmen ergriffen, um sowohl die Ursache des Problems zu ermitteln als auch die Korrektheit des letzten Berichts festzustellen”, erklärte die MPAA. Und weiter: “Darüber hinaus werden wir eine Überprüfung der von LEK aktualisierten Zahlen durch einen Dritten veranlassen. Wir sind davon überzeugt, dass der vollständige Bericht ein korrektes und verlässliches Bild der weltweiten Piraterie zeigen wird.”
Quelle: golem.de
Unbelehrbar!
Fachleute halten selbst die genannte Zahl von 15 Prozent als weit übertrieben.
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» Geschrieben von SaarBreaker (1168) am Mittwoch, 23. Januar 2008 - 22:25
» Gelesen: 906 · heute: 2 · zuletzt: 15. October 2008
» Kategorien: Ausland, Lügen, Volksverdummung, Wirtschaft
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am Montag, 4. Februar 2008 21:17
Das gilt auch für die Musikindustrie! Die die Zahl der Raubkopierer ganz weit oben ansetzt…
am Dienstag, 5. Februar 2008 15:41
Die FI sieht es wenigstens ein und gibt den “Irrtum” zu, was die MI nicht macht. Wenn man heute ganz legal eine CD kauft, wird einem durch die MI kriminelles Verhalten (Raubkopierer) unterstellt.
am Samstag, 14. Juni 2008 20:35
[...] trifft auch auf die Urheberrechtsverletzungen zu. Die zum einen weit übertrieben wird, wie die Filmindustrie schon eingestehen musste, und zum anderen wird das gerade von der [...]