Britische Behörden verschlampen erneut Daten
Bei den britischen Behörden gehört es schon zur Routine, dass Daten ihrer Bürger im großen Stil verloren gehen. Bei der neuen Datenpanne geht es um ein Notebook auf dem Daten von 600.000 Rekruten oder anderen Militädienst-Interessenten gespeichert sind und über Nacht aus einem geparkten Auto gestohlen wurde. Das brisante ist aber, das Auto war auf einem bewachten Militärgelände abgestellt.
Neben den Namen und Adressen der 600.000 Rekruten sind auch deren Bankverbindungen, Familienstand und weitere persönliche Daten wie Versicherungs- und Passnummern weg.
Schusselei, Spionage, kriminelle Aktivitäten?
All das kann man sich bei den Britischen Behörden gut vorstellen. Es werden nicht nur Daten gestohlen oder verloren, nein, die Behörden entsorgen sensible Daten auch schon mal indem sie sie einfach wegwerfen:
Ebenfalls am Freitag machte Karl-Heinz Korzenientz, 57, nicht nur in der Grafschaft Devon Schlagzeilen: Er fand in der Nähe des Flughafens Exeter wild entsorgte Dokumente mit vertraulichen Daten von Bürgern. Berichtet wurde das auch überregional, weil es bereits das zweite Mal war - im Dezember hatte er ähnliche Dokumente an gleicher Stelle gefunden.
Quelle
Britische Behörden verschlampen Daten von 600.000 Rekruten (SPON)
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Briten verlieren wieder mal Daten
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» Geschrieben von SaarBreaker (1258) am Samstag, 19. Januar 2008 - 12:08
» Gelesen: 792 · heute: 5 · zuletzt: 20. November 2008
» Kategorien: Ausland, Datenschutz
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am Samstag, 5. Juli 2008 23:05
[...] ist unfassbar und man sollte dieses verantwortungslose Pack direkt einsperren, sonst kommen sie am Ende noch auf die Idee, die Bankdaten ihrer Bürger zu [...]