AV-Software mit kritischen Sicherheitslücken
Das nachfolgende Zitat aus dem heise Security Artikel “Antiviren-Software als Einfallstor” von Jürgen Schmidt, ist zwar schon etwas älter aber nicht minder beunruhigend:
Die Liste der Hersteller von AV-Software mit kritischen Sicherheitsproblemen liest sich wie ein Who-is-Who der Branche: Auf der Abschussliste von Zoller und Alvarez finden sich unter anderem Avast, Avira, BitDefender, CA, ClamAV, Eset NOD32, F-Secure, Grisoft AVG, Norman, Panda und Sophos. In Kasperskys Scanner, in McAfees VirusScan und in Trend Micros Sicherheitsprodukten hat iDefense kritische Pufferüberläufe aufgedeckt, bei Symantecs Mail Security war es Secunia und Microsofts Sicherheitsprodukte erwischte die ISS/IBM XForce. Alles in diesem Jahr und die Liste ist keineswegs vollständig; allein die n.runs-Spezialisten geben an, über 80 kritische Lücken entdeckt und an die Hersteller weiter gereicht zu haben. Geschlossen wurden nach ihrem Kenntnisstand davon bislang nur etwa 30.
Jetzt wird mir auch klar, warum Ziercke und Co. behaupten können, dass ein Vierenschutz kaum etwas gegen den “Bundestrojaner” ausrichten kann.
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» Geschrieben von SaarBreaker (1168) am Samstag, 26. Januar 2008 - 16:24
» Gelesen: 926 · heute: 2 · zuletzt: 14. October 2008
» Kategorien: Datenschutz, Schadsoftware, Sicherheit, Überwachung
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