Ausbeuter!
Von SaarBreaker am Samstag, 15. Dezember 2007 - 0:42
Der Bundestag hat in einer Abstimmung mit großer Mehrheit den Weg für die Einführung des Post-Mindestlohns frei gemacht. Die Briefzusteller-Branche wird in das Arbeitnehmer-Entsendegesetz aufgenommen. Das wiederum passt den Axel-Springer-Verlag, der seine Mitarbeiter bei seiner Brief-Tochter Pin Group lieber in ausbeuterischer Armut weiterarbeiten lassen wollte, nicht. Oder welche Erklärung gibt es sonst wohl dafür, dass der Axel-Springer-Verlag unmittelbar nach der Entscheidung im Bundestag mit den Kommentar “Man stelle Pin kein Geld mehr zur Verfügung” den Ausstieg aus Pin Group einleitete?
Natürlich sind die Manager immer vorne mit dabei, wenn es darum geht, die Millionen aus dem Unternehmen zu tragen. Aber wenn es darum geht, dass ein Arbeitnehmer gerade mal 9,80 Euro brutto pro Stunde bekommen soll, was auch nicht mehr als ein Hungerlohn ist, fühlt sich das “Unternehmen” ausgebeutet und streicht das Geld!
Dazu fällt mir nur ein Wort ein: Ausbeuter!
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» Geschrieben von SaarBreaker (1153) am Samstag, 15. Dezember 2007 - 0:42
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» Kategorien: Abzocke, Arbeitsmarkt, Armut, Deutschland, Wirtschaft
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am Montag, 21. Januar 2008 20:25
[...] mit einem Mindestlohn sicherlich zutreffen wird, wandert man einfach ab. Beispiele dafür sind: Pin Group und [...]
am Montag, 19. Mai 2008 13:38
[...] was mit einem Mindestlohn sicherlich zutreffen wird, wandert man einfach ab. Beispiele dafür sind: Pin Group und [...]