XP bleibt uns vorerst erhalten
Windows Vista sei erfolgreich, mehr als 60 Millionen verkaufte Exemplare, wurde von Microsoft mehrfach behauptet, doch die Wahrheit sieht wohl etwas anders aus.
Eigentlich sollte das Ende für Windows XP schon im Januar 2008 kommen, danach wollten die Redmonder nur noch Vista in allen Variationen auf dem Markt sehen.
Kurz nach Markteinführung von Windows Vista gab es bereits Probleme mit Computerherstellern, die das Fehleranfällige Vista nicht auf ihre Computer vorinstallieren wollten und sich stattdessen für Windows XP oder für das für Microsoft wenig lukrative Ubuntu entschieden.
Nun hat auch Microsoft begriffen, dass der Markt vom Kunden und nicht von einem Fehleranfälligen Produkte beherrscht wird. “Auf Kundenwunsch” heißt es, sei die Verfügbarkeit der Windows XP Editionen bis zum 30. Juni 2008 verlängert worden. Die Windows XP Starter Edition werde in Schwellenländern für den schnell wachsenden Bereich der ultragünstigen PCs sogar bis 30. Juni 2010 angeboten.
Im Interview mit der hauseigenen Presseabteilung äußert sich Windows-Produktmanager Mike Nash, man sei sehr zufrieden mit den positiven Rückmeldungen von Kunden, die Vista benutzen.
UND jetzt auf XP downgraden
Links zum Thema
- Microsoft verlängert Verfügbarkeit von Windows XP (heise)
- Vista wohl doch nicht der Renner
- Großes Gemecker über Vista
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» Geschrieben von SaarBreaker (1156) am Freitag, 28. September 2007 - 20:50
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» Kategorien: Computer, Wirtschaft
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