Sicherheitslücke im E-Pass?
Noch bevor der E-Pass eingeführt wird, gibt es erste Meldungen über mögliche Schwachstellen in der Software. Es wird nicht lange dauern, bis die ersten gefälschten und von den Behörden unerkannten Fälschungen in den Umlauf kommen. Klar ist jedenfalls, dass sich gespeicherte Daten leichter verändern lassen, als bereits auf Papier gedruckte Daten.
Was Andrew Tanenbaum vor rund einem Jahr mit einem RFID-Virus für Software von Oracle demonstrierte , will der RFID-Sicherheitsspezialist Lukas Grunwald nun auf elektronische Reisepässe verlagern. Mit einem geklontem RFID-Chip und einem präparierten JPG-Bild, wie es auch im E-Pass hinterlegt ist, gelang es ihm, mehrere Lesegeräte respektive die dazugehörige Software zum Absturz zu bringen. Grunwald schließt laut dem Magazin Wired daraus, dass sich über den wahrscheinlich provozierten Buffer Overflow auch Code einschleusen und ausführen ließe. Allerdings sei ihm dies noch nicht gelungen.
Quelle: Heise Online
Wir haben Zeit! Trojaner gab es schließlich vor 20 Jahren auch noch nicht und trotzdem reden wir heute von einem Bundestrojaner.
Wer den “Medienbericht im Jahre 2015″ lesen möchte, klickt bitte auf “Mehr lesen”.
Medienbericht im Jahre 2015
Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, in den letzten Tagen wurde die zentrale Datenzentrale für Bürgerdaten mehrfach von einer militanten Datengruppe attackiert. Unsere zentrale Datenabwehr ist es jedoch gelungen, die Angriffe weitgehend abzuwehren und eine Veränderung der Bürgerdaten konnte ebenso erfolgreich verhindert werden.
Dennoch wurden in der zentralen Datenzentrale umfangreiche Recherchen durchgeführt und festgestellt, dass in Deutschland 5 Millionen Kamele mit einem gültigen E-Pass leben, die vorher noch nicht in Deutschland gemeldet waren.
Wir müssen Sie deshalb dringend ersuchen, den E-Pass ihres Kamels bei der nächsten zentralen E-Pass Kontrolldienststelle in ihrer Stadt, überprüfen zu lassen.
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» Geschrieben von SaarBreaker (1259) am Donnerstag, 2. August 2007 - 19:21
» Gelesen: 454 · heute: 2 · zuletzt: 18. November 2008
» Kategorien: Deutschland, Satire, Schadsoftware, Überwachung
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