P2P: Totalüberwachung in Frankreich
Der ORF berichtet:
Am 23. Mai hat der französische Staatsrat [Conseil d'Etat], das höchste verfassungsrechtliche Gremium der Republik, beschlossen, dass es legal sei, Filesharing-Nutzer zu überwachen, die im Verlauf von 24 Stunden mehr als 50 Dateien in Peer-to-Peer-Netze einstellen.
Abgleich mit Musikdatenbank
In Zukunft sollen Strafverfolger in den P2P-Netzwerken unterwegs sein, die eine von der Musikindustrie zur Verfügung gestellte Datenbank von 10.000 Musiktiteln mit Dateien in Filesharing-Netzwerken abgleichen. Im Visier der Ermittler sollen sich dabei vor allem eDonkey, Kazaa, BitTorrent und SoulSeek befinden. Die Ermittler, so ZDnet France, würden dabei als normale Nutzer der Tauschbörsen auftreten und sich mit der IP-Adresse des Users via Provider den Klarnamen des Verdächtigen besorgen.
Quelle: Futurezone.orf.at
Das wird auch in Deutschland so kommen. Dafür wird unser Schnüffelexperte schon sorgen, dessen bin ich mir sicher.
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» Geschrieben von SaarBreaker (1156) am Mittwoch, 30. Mai 2007 - 21:22
» Gelesen: 585 · heute: 2 · zuletzt: 5. October 2008
» Kategorien: Internet, Überwachung
» Tags: Internet, Überwachung
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