Internetüberwachung und Hausdurchsuchung
Bei Telepolis habe ich folgenden Artikel entdeckt:
Vorsicht bei der Internetrecherche?
Die Hausdurchsuchungen bei Kritikern des G8-Gipfels wurden unter anderem mit Suchbegriffen bei der Internetrecherche begründet.
Heute schon nach “Dussmann” gegoogelt? Nach “Heiligendamm”? Nach “Irak”? Oder nach “Hitler” ohne “Guido Knopp?” Wie jetzt ans Licht kam, reicht so etwas potentiell für eine Hausdurchsuchung. Bisher muss noch eine “Internetüberwachung” angeordnet werden, damit Behörden wissen, wer was googelt. Aber nach der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung droht die Begründung für eine Hausdurchsuchung bei jedem Bürger mit Internetanschluss zur reinen Formalie zu werden.
Quelle: heise.de
Offensichtlich ist Deutschland gerade dabei, die Überwachung auch ohne gesetzliche Regelung, dem Bürger aufzuzwingen. Dazu sind nur ein paar Staatsanwälte und Richter notwendig, die von “Bürgerrechte” und “Demokratie” keine Ahnung haben. Und das es diese gebildeten Menschen gibt, beweist der vorgenannte Artikel, den ihr lesen solltet.
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» Von SaarBreaker (1342) am Montag, 21. Mai 2007 - 19:12
» Gelesen: 540 · heute: 3 · zuletzt: 6. January 2009
» Kategorien: Behördenwillkür, Zensur, Überwachung
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am Montag, 21. Mai 2007 21:01
Im Internet gibt es viele Möglchkeiten, die eigenen Spuren zu verschleiern, deshalb: selber Schuld!