Kriminelle Kinder wegsperren
Rüttgers will kriminelle Kinder wegsperren:
“Null Toleranz” fordert CDU-Vize Rüttgers im Kampf gegen Jugendkriminalität. Seine Vorschläge: geschlossene Heime für Kinder und Pflichtkurse für schlechte Eltern.
„Wenn Weisungen und alle Erziehungshilfen nicht mehr wirken, ist als letztes Mittel eine Unterbringung in geschlossenen Einrichtungen erforderlich“, schrieb Rüttgers. Nach seinen Vorstellungen soll das auch bei Kindern unter 14 Jahren in ganz Deutschland möglich sein.
Quelle: sueddeutsche.de
„Null Toleranz“ für diese bescheuerte Aussage des Herrn Rüttgers, der scheinbar einige Veränderungen in unserem Land noch nicht ganz mitbekommen hat!
Im Terrorstaat Sozialstaat Deutschland ist es bei den meisten Familien zeitlich einfach nicht mehr möglich, dass sich ein Familienmitglied durchgehend um den Nachwuchs kümmern kann. Das liegt wohl auch daran, dass das Lohnniveau in den letzten Jahren durch zusätzliche Steuern minimiert wurde. Ebenso wurde auch die Lohnsteigerung minimiert.
Damit der Bürger der Unterschicht den Lebensstandart einigermaßen halten kann, müssen beide, also Mann und Frau, arbeiten gehen. Wenn man allerdings die voranschreitende Armut verhindern will, stellt sich die Frage, ob man nicht besser die Kinderarbeit erlaubt anstatt sie weg zu sperren!
Anstatt so Bescheuerte Aussagen zu tätigen, sollte man sich besser Gedanken um die Zukunftsperspektive der Kinder machen!
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» Von SaarBreaker (1342) am Montag, 9. April 2007 - 22:29
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» Kategorien: Deutschland, Gesellschaft, Politik
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