Filter gegen Killerspiele
Die Diskussion um die “gefährlichen Killerspiele” will scheinbar nicht enden. Jetzt fordert Sachsens CDU-Landtagsfraktion ein härteres Vorgehen gegen so genannte Killerspiele. Nach deren Vorstellung soll sogar die Produktion sowie der Vertrieb und der Besitz solcher Killerspiele verboten werden. Als geeignete Maßnahme schlägt die CDU-Fraktion einen elektronischen Filter vor und fordert die Staatsregierung auf, sich im Bundesrat für die notwendige Gesetzesänderung einzusetzen.
Nach Auffassung der CDU-Fraktion fördern brutale Video- und Computerspiele insbesondere bei Jugendlichen gefährliche Aggressionen. “Diese Spiele sind primitiv und sprechen gefährliche und niedrigste Instinkte an. Sie sind mit einem effektiven Jugendschutz nicht vereinbar und deshalb auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu bekämpfen”, führte Hähle weiter aus.
Meiner Meinung nach, ist Herr Hähle nicht ganz auf dem Informationsstand unserer Zeit. Denn es ist absolut nicht erwiesen, dass so genannte Killerspiele nur annähernd etwas mit dem Amoklauf einiger durchgeknallter Menschen zu tun hat.
Wenn schon Verbote, dann noch ein Tipp an Herrn Hähle: Es gibt im TV Beiträge (meist nach 0 Uhr), die auch im höchsten Masse gefährlich, primitiv und die niedrigste Instinkte ansprechen.
Quelle: heise online
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» Von SaarBreaker (1342) am Donnerstag, 29. März 2007 - 20:16
» Gelesen: 1622 · heute: 13 · zuletzt: 6. January 2009
» Kategorien: Computer, Gesellschaft, Überwachung
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